Nachdem die Nacht von Freitag zu Sonnabend schon reichlich Anfälle brachte (8 hatte der beste Ehemann von allen morgens auf seinem Zettel stehen), hatte ich den Eindruck, heute Nacht waren es noch mehr. Gefühlt hatte Saskia aller Nasen lang einen (teilweise heftigen) Anfall. Mal sehen, was nachher alles auf dem Zettelchen steht.
Das Übergeben nahm gestern (besonders vormittags) auch Ausmaße an, die unerträglich waren. Ich muss morgen ohnehin zur Kinderärztin, um Rezepte und die Einweisung für Bethel zu holen, da spreche ich sie gleich mal drauf an. Ansonsten hoffe ich, dass die in Bethel eine Idee haben, was man da tun kann. Saskia hat das ja durchaus schon länger, aber seit ein paar Tagen ist es richtig schlimm geworden.
Die Heizung im Kinderzimmer ist nach wie vor nur lauwarm (und das Zimmer saukalt), die Heizung hier im Arbeitszimmer schafft es auch gerade mal auf 19 °C Raumtemperatur. Luft ist nicht drin, die anderen Heizungen im Haus funktionieren und ich frage mich, was das nun wieder soll. Leider hatten wir bei den Handwerkern schon häufiger den Eindruck, dass keiner so richtig Ambitionen hat, unsere Heizung wieder in Schuss zu bringen – oder (dank Einrohrheizung) keine Möglichkeit sieht. Scheint ohnehin ‘ne merkwürdige Konstruktion zu sein mit einer Art Reihenschaltung der Heizungen: Wenn die Heizung im Kinderzimmer zu ist, bleibt auch die im Arbeitszimmer kalt. Die Heizung selbst (also Kessel, Brenner usw.) ist laut Schornsteinfeger und auch laut Heizungsfachmann in Ordnung und trotz ihrer knapp 20 Jahre von den Werten her auf dem aktuellen Stand, insofern soll die eigentlich noch nicht getauscht werden, aber was machen wir dann?