Graugrüngelb proudly presents: Hanusabu

Da süßer Kram bei der ketogenen Diät ja eher unterrepräsentiert ist, andererseits aber bei jeder Mahlzeit eine Menge Fett unterzubringen ist, habe ich mich heute an die Herstellung eines süßen, ketogenen Brotaufstriches gemacht. Bitteschön, hier ist Hanusabu – ein ketogener Nutella-Ersatz aus Haselnussmus, Sahne, Butter, Kakaopulver und etwas Stevia.

Hanusabu

Mit einem Verhältnis von fast 10:1 passt da noch gut ein Filinchen drunter – das war dann Saskias heutige Nachmittagsmahlzeit. Ich finde, man kann es essen, das Kind grinste zufrieden und der beste Ehemann von allen findet allein schon den Geruch widerwärtig. Nun ja.

Schlapp

Saskia hängt durch und zwar komplett. Das ist insofern erstaunlich, da es ihr anfallsmäßig eigentlich nicht so schlecht geht (aber auch nicht gut). Nachdem sie heute bis dreiviertel 11 :o geschlafen hat, hat sie zum Frühstück kaum was gegessen und lag anschließend beim Spielen auf dem Fußboden mehr als sie saß.

Woher kommt denn dieser Mist nun wieder? Wir haben den Eindruck, sie möchte schon gern, kann aber ihren Körper nicht kontrollieren, die Muskeln sind einfach schlapp. Blöd, so etwas.

In einigen Artikeln zur ketogenen Diät steht, dass der Körper einige Zeit (= ca. 2 Wochen) brauche, um sich umzustellen und die Kinder in dieser Zeit müder sind. Bei unserem ersten Diätversuch hatten wir diesen Effekt gar nicht, aber vielleicht (hoffentlich!) ist das ja die Ursache. Wir werden wohl erstmal abwarten (müssen).