Da süßer Kram bei der ketogenen Diät ja eher unterrepräsentiert ist, andererseits aber bei jeder Mahlzeit eine Menge Fett unterzubringen ist, habe ich mich heute an die Herstellung eines süßen, ketogenen Brotaufstriches gemacht. Bitteschön, hier ist Hanusabu – ein ketogener Nutella-Ersatz aus Haselnussmus, Sahne, Butter, Kakaopulver und etwas Stevia.
Mit einem Verhältnis von fast 10:1 passt da noch gut ein Filinchen drunter – das war dann Saskias heutige Nachmittagsmahlzeit. Ich finde, man kann es essen, das Kind grinste zufrieden und der beste Ehemann von allen findet allein schon den Geruch widerwärtig. Nun ja.

Echt? Ein Knäckebrot (?) pro Gläschen?
Schön, wenn es Saskia schmeckt. Vielleicht könnt Ihr das ja später in einer fettreduzierten Version beibehalten.
Also Filinchen ist nicht einfach Knäckebrot.
Von der entstandenen Masse kommen lediglich 11g auf ein Filinchen – und 10g Butter (ja, ja, ist eigentlich doppelt gemoppelt).
Und das ganze “Gläschen” (es ist ein ehemaliges Bienenhonigglas) auf dem Foto hat irgendwas um 2700 kcal – das sollte also nicht alles auf eine Scheibe.
Wenn uns mal gar nichts anderes einfällt, können wir Saskia ja mal das Glas hinstellen – da wäre dann gleich der gesamte Tageskalorienbedarf für 2 Tage gedeckt
Das wollte ich auch nicht sagen, daß das dasselbe ist – mir ging es mehr um die Abmessungen.
Und das scheint ja dann hinzukommen.
Mir fällt gar nichts dazu ein. Das ist so richtig viel was Ihr euch da fürs Essen überlegen müsst.
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