Obwohl Internet ja bekanntlich einsam macht, hatten wir am Donnerstag Nachmittag sehr lieben Besuch – Internetbekanntschaften.
Danke, liebe C. und liebe M. – es war toll, euch mal live kennen zu lernen, es hat Spaß gemacht mit Euch und ihr habt mich echt vorm Zimmerkoller bewahrt und Saskia und mir erfolgreich die Zeit vertrieben.
Am Abend als Saskia im Bett lag, habe ich mich dann übrigens doch noch im Ronald-McDonald-Haus zum Abendessen eingeladen. Donnerstag Abend kochen dort ja immer die Ehrenamtlichen und auch diesmal gab es sehr leckeres Essen: Zunächst Steckrübensuppe, danach Schweinebraten mit Backpflaumen und als Nachtisch Eis. Danke an die Ehrenamtlichen, die das möglich machen. Es hat gut getan, sich die anderthalb Stunden aus der Klinikathmosphäre ausklinken zu können.
Dass Saskia allerdings noch wach war, als ich (kurz vor 10) wieder ins Zimmer kam, fand ich nicht so toll. Nach etwas Rumalbern ließ sie sich dann aber doch hinlegen und schlief ein.
Liebe Graugrüngelb
was soll man da noch schreiben? Es ist so schlimm, eigentlich nichts Neues dafür nun aber auf dem Papier…. doch was nun?
Mir geht nun sehr viel durch den Kopf, ich bin aber sprachlos.
alles Liebe für Saskia
Elisabeth