Schreck am Abend

Am Wochenende ist Saskia bei einem Anfall auf die Kante des Glastischs unserer Nachbarn gefallen und hat sich die Augenbraue aufgeschlagen. 😮 Sprich, der Helm endete ca. 2 mm oberhalb (sie muss ja was sehen) und sie knallt genau da drauf. Hat uns 4 Stunden im Krankenhaus beschert und ein Freund von uns (und Vater eines 2 Tage älteren Krabbelfreundes von Saskia) durfte zu Nadel und Faden greifen und mein Kind wieder zusammen flicken. Seine Kollegin hatte ihren ersten Tag und noch nie genäht, da waren wir ganz froh, dass er da war und sie nicht an unserem Kind ihre ersten Näh-Erfahrungen machen durfte. Ich hoffe, es verheilt alles gut und die Augenbraue überdeckt die Narbe.

Die Amtsärztin ist aus dem Urlaub zurück und will sich bemühen, das Gutachten bald fertig zu machen. Hoffen wir es. Wenn es noch lange dauert, wird das Sozialamt nämlich ablehnen, weil es keinen Sinn mehr hat für so kurze Zeit eine Therapie anzufangen. (Hat uns gestern die Leiterin des Kindergartens erzählt.) Das sehe ich ja genau so, aber es regt mich so tierisch auf, dass einfach monatelang nichts geschieht und ich nichts tun kann, außer Däumchen drehen und immer wieder anrufen. Es ist echt zum Heulen 😥

2 Gedanken zu “Schreck am Abend

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