„Hypotoner Mehlsack“

So bezeichnete eine Frau in einem Forum ihre Tochter und ich kann mich da, was Saskia angeht, zur Zeit nur anschließen. Das ist nicht negativ gemeint, aber sie ist eben total hypoton (=muskelschwach), obwohl sie ansonsten recht gut drauf ist. Wenn ich versuche, mit Saskia ein Stück zu laufen (momentan will sie das selbst), rutscht sie mir regelrecht weg. Stehen geht nur schräg mit anlehnen, laufen nur mit ganz, ganz viel Unterstützung und ständig umknickenden und wegrutschenden Beinen.

Seit dem Wochenende ist es deutlich schlechter geworden und ich frage mich, ob das jetzt wieder der Beginn einer schlechteren Phase oder die Folge der Orfiril-Erhöhung ist. Falls es am Orfiril liegt, sind wir in einer Zwickmühle: Mit zu wenig Orfiril hat Saskia mehr große Anfälle, die nicht nur die Motorik kaputt machen, mit etwas mehr Orfiril gibt es zwar weniger große Anfälle (und nachts immer noch genügend kleinere), aber die Motorik ist trotzdem im Eimer. Das ist doch Mist.

Ein Gedanke zu “„Hypotoner Mehlsack“

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