Zu Fuß contra Bus

Da Saskia heute noch mit Papa daheim war und ich deshalb nicht unbedingt ganz pünktlich zu Hause bzw. im Kindergarten sein musste, habe ich die Gelegenheit genutzt, einen Teil meiner Busfahrstrecke durch einen Fußweg zu ersetzen. Ich bin ein drittel Bus 😉 – jedenfalls von der Geschwindigkeit her: 51 gegenüber 17 Minuten.

Vielleicht lässt sich daraus ja etwas machen, was langfristig dazu führt, dass mein BMI doch mal wieder deutlich kleiner ist als mein Alter 😐 Und dazu, dass am Ende des Jahres meine Abnehmpatinnen bezahlen dürfen und nicht ich 😉 Schaun wir mal.

3 Gedanken zu “Zu Fuß contra Bus

  1. Sommersprosse schreibt:

    Ich glaube Dir gerne, dass alles auch eine Frage der Zeit ist. Meistens muß eben alles nach Plan laufen, zumindest bis Saskia im Bett ist. Und danach ist ist man dann fix und fertig. Vielleicht wird es aber mit dem Einzug des Frühlings besser.
    Ich habe nach der Arbeit auch keine Lust mit Cora Gassi zu gehen. Aber es muß eben sein, wenn auch wesentlich kürzer als im Sommer.

    Liebe Grüße

    • Wenn Saskia im Bett liegt, bin ich erstens platt und habe zweitens keine Lust, im Dunklen durch den Wald zu laufen. Das überlasse ich meinem Mann. 😉

      Die Strecke hier läge auf dem Heimweg und böte sich somit an, aber es wird eben verdammt knapp mit der Zeit. Wenn ich superpünktlich Feierabend machen würde, würde ich es wahrscheinlich gerade so schaffen – aber wann mache ich das schon mal?

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