Eigentlich praktisch – oder doch nicht

Wenn der beste Ehemann von allen jetzt soviel „Tagesfreizeit“ hat, könnten wir die Gelegenheit ja eigentlich nutzen, hier ein paar Handwerker durchs Haus zu scheuchen. Der Austausch sämtlicher Fenster steht an, im Treppenhaus und in einer Wohnzimmerecke müssen Klinker von der Wand und Putz dran, eine Glaswand soll durch eine Trockenbauwand ersetzt werden und wenn das fertig ist, fehlt noch der Treppenlift für Saskia. Alles Dinge, die wichtig und mittelfristig geplant sind und für die man natürlich Zeit braucht, die wir normalerweise nicht haben – jedenfalls nicht ohne Saskia und mit Saskia in den Kindergartenferien macht das ja auch keinen Spaß. Jetzt hätten wir vielleicht die Zeit, aber solange wir nicht wissen, wie es beruflich weiter geht, sollten wir vielleicht lieber unser Geld zusammen halten.

Ein Gedanke zu “Eigentlich praktisch – oder doch nicht

  1. Oh, das ist ein Thema! Wir sind ja hier „nur“ Mieter und haben nun mal schnell die Küche (= geschenkt und auch ein wenig älter) neu gemacht. Aber was da für Zusatzkosten angefallen sind … so viel Geld!
    Und nun kann Michael das ja alles selber, doch die Materialkosten sind explodiert. Mit Handwerkern, die wir bezahlen hätten müssen…. nein, lieber nicht!
    Elisabeth

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