Medizinerdeutsch

An die Neurologensprache habe ich mich in den vergangenen vier Jahren (zwangsweise) gewöhnt. Zumindest soweit, dass ich die meisten Begriffe verstehe und weiß, worüber wir gerade reden.

Heute früh bekam ich eine Mail vom Gastroentrologen – zwei Seiten voller unbekannter Begriffe 😕 Da ich ja heute Nachmittag einen Termin zur Nachbesprechung bei dem Arzt hatte (ohne Saskia, da es wirklich nur um die reine Nachbesprechung der Magenspiegelung ging), weiß ich jetzt immerhin, dass Saskia eine Refluxösophagitis und eine entzündete Speiseröhre hat. Jetzt wäre zu klären, was die Ursache dafür ist. Dafür muss Saskia zunächst geröngt werden. Der Arztmarathon geht also in eine weitere Runde.

Je nach Ergebnis würde Saskia dann eventuell Medikamente bekommen. Wir sind aber so verblieben, dass wir vorher erstmal sehen, ob die Orfiril-Reduktion etwas an der Situation ändert. Das Röntgen wird allerdings trotzdem gemacht.

6 Gedanken zu “Medizinerdeutsch

  1. Hallo. Das passt hier nun grad ganz gut. Robert hat heute morgen gesagt, dass er nicht immer so viel von der Medizin nehmen mag, weil das im Magen immer hochkommt und das tut dann weh.
    Ich schaff es nicht, dass er mehr trinkt, und Essen tut er auch schlechter. Doch Nebenwirkungen?
    Wir haben hier schon so ein mediz.Lexikon …
    Ich wünsche Dir einen schönen Tag
    Elisabeth

    • Hmm, das klingt wirklich nicht gut und ich denke, dass das tatsächlich Nebenwirkungen sein könnten. Einige der Antiepileptika können ja auch zu Appetitmangel führen und dass Kinder (zu) wenig trinken, höre ich auch häufiger.

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