Tut mir ja ein bisschen leid …

Gestern Abend steckte ein Kärtchen im Briefkasten, dass uns ein Paket nicht zugestellt werden konnte – auch noch eine Nachnahme-Sendung, für die 161 € fällig sind. Hmmm. Die Summe könnte stimmen, aber normalerweise bestellen wir nicht per Nachnahme. Seltsam. Bei dem Betrag nimmt es natürlich auch kein netter Nachbar an. Dummerweise kam das Paket nicht per Post, wo man es hätte abholen können, sondern per Hermes, also blieb uns erstmal nur, auf den nächsten Zustellversuch zu warten. Ich gab dem besten Ehemann von allen noch den guten Tipp, sicherheitshalber genügend Bargeld im Haus zu haben … Als viertel 6 der Götterbote vor der Tür stand, waren Mann und Kind allerdings gerade noch bei der Logopädie und ich hatte nun die Aufgabe, genügend Geld aufzutreiben, um das Paket auszulösen. (Nein, irgendwo abholen könnten wir es nicht, versicherte der Bote. Ob er es zurück schicken solle?)

In gewisser Weise traf es sich gut, dass das gerollte Geld noch nicht den Weg zur Sparkasse gefunden hatte – aber ich glaube, bei diesem Paketboten bin ich jetzt unten durch, nachdem ich einen großen Teil der Summe in 2€-Stücken bezahlt habe. 😕 😉

3 Gedanken zu “Tut mir ja ein bisschen leid …

    • Nö, das herauszufinden überlasse ich ihm als kleine Hausaufgabe 😉 Na ja, wenn mir jemand zwei Hände voller Hartgeld anbrächte, wäre ich wohl auch nur mäßig begeistert. Ich weiß ja nicht, wie weit seine Tour noch ging und er das rumschleppen musste. Kann den sparsamen Blick also schon verstehen.

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