Nächste Etappe

Heute erreichte uns ein Brief im schönsten Amtsdeutsch – Absender: das Schulamt unseres Kreises.

Sonderpädagogische Beschulung Ihres Kindes Saskia …., gem. § …

Sehr geehrte Frau …,
sehr geehrter Herr …,

da die Vermutung bestand, dass Saskia mit den Mitteln, die einer Regelschule zur Verfügung stehen, nicht ausreichend gefördert werden kann, ….

[…]
Auf Grundlage der Feststellungen im sonderpädagogischen Gutachten sowie der Empfehlungen des Koordinierungsgespräches bzw. Förderausschusses treffe ich folgende Entscheidung:

Aufgrund des festgestellten sonderpädagogischen Förderbedarfs ist eine Beschulung an einer Schule im Kreis … nicht möglich. Es wird eine Beschulung an der … Schule in … als sinnvoll erachtet.

OK, die genannte Schule ist die von uns favorisierte Schule, das passt also. Der Förderbedarf passt auch. Damit ist also wieder ein Schritt geschafft.

Die Unterlagen sind nun unterwegs zum zuständigen Ministerium für Bildung und Kultur des Landes – dort muss die „Freigabe vom Schulbesuch“ in unserem Bundesland erfolgen, damit Saskia im Nachbarland zur Schule gehen kann.

2 Gedanken zu “Nächste Etappe

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