‚Gut‘ ist irgendwie anders

Auch die vorige Nacht war nicht gut. Nicht ganz so schlimm wie die vorvorige, aber eben auch weit entfernt von ‚gut‘. Das Diazepam gab es dann erst am Morgen, da Saskias Augen nicht aufhörten, vor sich hinzuflackern. – Leider hat das dann den Nachteil, dass Saskia erstmal komplett „Matsch“ ist, abgeschossen eben.

Wir haben dann bei schönem Spätsommerwetter einen Spaziergang durch den Wald im Nachbarort gemacht, festgestellt, dass der Rolli erstaunlicherweise weniger geländetauglich ist als der Buggy (er vibrierte dank der kleinen Vorderräder auf unebenen Strecken recht heftig, so dass wir uns dann doch eher asphaltierte Wege suchten), Picknick auf der Wiese am Schloss unter einer Linde gemacht und sind dann (mit müden Füßen) wieder heimgefahren.

Gegen Abend taute Saskia dann doch noch etwas auf, aber insgesamt war das Wochenende eher zum Abhaken.

Ein Gedanke zu “‚Gut‘ ist irgendwie anders

  1. Wir haben für solche Wege ein Vorsatzrad von Sorg, damit wird der Rolli zum Trike.
    Damit habe ich eine Walkingrunde mit vielen Höhenmetern beim HArzgebirgslauf gemacht. Das ging total über Stock und Stein.

    Aber es kommt auch dramatisch auf die vorderen Räder an, welches Material, welche Breite und Größe sie haben.

    Ich hoffe, die Anfälle werden weniger.

    Liebe Grüße

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