Urlaubsnachlese – Teil 1

Anfang Mai waren Ferien und wir haben sie genutzt, um einen Teil unserer Thüringer Verwandtschaft zu besuchen und anschließend ein paar Tage mit ein paar mehr oder weniger verrückten Squaredancern im Harz zu verbringen.

In den vergangenen Jahren waren einige Besuche nicht möglich, weil wir zum Beispiel gar nicht mit Saskia die Treppe hoch gekommen wären. Oder nicht wieder runter. Und was macht man mit dem Rollstuhl, wenn man mit Saskia in die 2. Etage muss? Alles nicht so einfach. Saskias Uroma hatte schon vor längerer Zeit den Wunsch geäußert, Saskia mal wieder zu sehen und da sie leider nicht in der Lage ist, uns zu besuchen, nutzten wir jetzt Saskias guten Zustand und besuchten sie – und bei der Gelegenheit natürlich Oma und Opa (väterlicherseits), sowie (Groß-)Tanten, (Groß-)Cousin und Frau (meinerseits) gleich mit.

Die Oma weinte vor Freude, als sie Saskia sah, die Uroma und alle anderen freuten sich ebenfalls und wir diskutierten immer wieder darüber, was wohl die Verbesserung von Saskias Zustand bewirkt hat (und wurden uns einig, dass wir es nicht wissen und einfach genießen). Es gab Wiesen, auf denen der Löwenzahn nicht nur in Streifen blühte 😉 – sondern goße Flächen einfach gelb waren.

Wiese

So gelb, dass es von weitem wirkte, als wären es Rapsfelder. Manchmal versteckten sich ein paar Gänseblümchen dazwischen.

Löwenzahn und Gänseblümchen

Den geflochtenen Kranz wollte leider niemand tragen außer dem Teddy.

Teddy

Wir fütterten Pferde,

Pferde

streichelten ganz junge Hunde,

junge Hunde

und etwas ältere falsche Katzen.

Katze

Und stritten darüber, ob Saskias Haare „fast bis zum Po“ reichen oder nicht 😉

lange Haare

Dann war die Hälfte des Urlaubs um, wir stiegen ins Auto und fuhren unserem zweiten Urlaubsziel entgegen.

– Fortsetzung folgt …

5 Gedanken zu “Urlaubsnachlese – Teil 1

    • Nein, keine Häme. 😉 Ich fand dein Bild so witzig – und die Tatsache, dass wir eben beide den Löwenzahn fotografiert hatten. (Obwohl ich das Foto weniger gelb finde als es tatsächlich war – ich war sehr beeindruckt von der Masse an Pflanzen und Blüten.)

      • Keine Sorge, ich hab’s schon richtig verstanden! 😉

        (Wir hatten dieses Jahr hier so viele Huflattiche, dass es manchmal aussah wie eine Wiese voller Löwenzahn. Vielleicht haben die Blumen nach DEM Winter alle besonders viel Kraft gesammelt…)

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