Schatzsuche

Vor ein paar Tagen kramte Saskia ein paar Bücher hervor, die eigentlich bewusst etwas abseits lagen, weil sie entweder zu babyhaft sind, sich nicht gut vorlesen lassen oder die mir einfach irgendwann auf die Nerven gingen. So fiel ihr auch „Winnie Pooh auf Schatzsuche“ in die Hände und natürlich hatte Saskia anschließend den Wunsch, ebenfalls auf Schatzsuche zu gehen.

Da der Wetterbericht fürs Wochenende recht positiv aussah, versprach ich ihr eine „Schatzsuche“ am Sonntag. Der große Wald in der Nachbarschaft war das Ziel – ein paar kindgerecht versteckte Geocaches sollte es auf einer kleinen Runde geben, also zogen wir los: 4 Erwachsene, zwei Kinder – das jüngste Mitglied unserer Gruppe war gerade 4,5 Monate jung und ließ sich von Mama durch den Wald kutschieren. Wir fanden 5 von 7 Caches, nahmen einen Aufkleber für Saskia mit, ließen einen Travelbug zurück und ich stellte wieder einmal fest, dass der GPS-Empfang meines Handys zwischen Bäumen etwas zu wünschen übrig lässt – oft genug sprang die Anzeige erst 15 Meter nach Norden, dann 3 Meter nach Osten, dann wieder nach Westen, dann nach Norden … Und dabei war der Wald noch sehr lichtdurchlässig – im Sommer hätte ich hier keine Chance.

Frühlingswanderung

Aber das Geocachen war ja nur ein netter Nebeneffekt. Wir hatten Superwetter, es machte Spaß ein bisschen zu laufen (ich hoffe, das gilt für alle) und am Abend waren wir einigermaßen platt.

Können wir gern bei Gelegenheit wiederholen!

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