Ende des Strohwitwen-Daseins

Nach 4 Tagen bei Oma und Opa in Thüringen kehrten Saskia und Papa heute Abend wohlbehalten heim (und ich bin mit dem Papierkram noch nicht fertig).

Eben, nach dem abendlichen Vorlesen, gebe ich Saskia einen Gute-Nacht-Kuss und sage: „Gute Nacht, mein Schatz. Schön, dass du wieder da bist.“
„Warum?“
„Da fragt man nicht, ‚warum‘, sondern sagt ‚Dankeschön‘ und freut sich, weil die Mama dich lieb hat“, meint der Papa.
„Ähhh … Was soll ich nochmal sagen?“ antwortet das Kind.

Hopfen und Malz verloren.

😉

Ein Gedanke zu “Ende des Strohwitwen-Daseins

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