Projekt “Schöner Wohnen” – Zwischenstand Tag 12 (Dienstag)

Auch heute wieder die „üblichen Verdächtigen“: Fliesenleger drinnen, „Kellerdämmer“ draußen.

Nachdem der Fliesenleger gestern gut vorgelegt hatte, hatte er heute nur noch 2,5 Bodenfliesen zu verlegen, dann den Boden zu verfugen und die Übergänge mit Silikon zu versehen. Um halb 12 war er fertig. Jetzt sieht das Bad schon wieder richtig nach Bad aus.

Ich hab die Fliesen schön!

Morgen früh kommt der Tischler und macht die Decke und je nachdem, wie lange das dauert, kann vielleicht (hoffentlich) am Nachmittag der Elektriker rein. Leider habe ich noch keine Rückmeldung vom Maler für den oberen Wandbereich. Wenn er diese Woche noch Zeit hätte, dürfte er als nächster rein und hätte Baufreiheit. Falls nicht, würde der Klempner Waschbecken und Toilette installieren, dann wird es natürlich deutlich enger. Hmmm … Schrank, Spiegelschrank und Duschabtrennung werden auf jeden Fall erst nach dem Maler eingebaut, an dem hängt es also jetzt etwas.

Auf der Terrasse setzte sich leider der Trend zum Nachrutschen fort, so dass von der Terrasse jetzt etwa die Hälfte fehlt. Dafür haben wir jetzt rot-weißes Flatterband zur Baustellenabsperrung – nicht dass wir noch einen Nachbarn aus der Baugrube retten müssen.

So war das nicht geplant

Gegen 16 Uhr kam dann noch ein Anruf:
„Firma X, ich würde gern die Mulde loswerden.“
😕 ❓ Die Mulde? Ach so, den Container!
„Ja, ich komme vor.“

Die Parkbuchten vor unserer Hausreihe waren leider alle belegt.
„Stellen Sie den Container doch dort an die Straße.“
„Ist da nicht Parkverbot?“
„Nein.“
„Haben Sie eine Straßenaufstellgenehmigung?“
„Ähhh … das Ordnungsamt ist informiert, aber die Genehmigung kommt ja per Post und den Brief habe ich noch nicht.“ (Anmerkung: Wie ich später feststellte, hätte ich sie doch gehabt – die Dame vom Amt war superschnell und hatte sie mir per Mail geschickt.)
„Ohne Straßenaufstellgenehmigung kann ich den Container dort nicht aufstellen.“
Heilige Bürokratie! Nun steht der Container die Mulde vor der nächsten Häuserreihe und die Männer müssen mit den Schubkarren jeweils noch 50m weiter fahren (und das, wo sie hier eh‘ schon endlose Wege haben).

Schließlich war das auch erledigt, der beste Ehemann von allen und Saskia kamen ausnahmsweise nahezu zeitgleich nach Hause, wir widmeten uns zunächst Ausräumarbeiten, dann buken Mann und Kind einen Kuchen während ich noch schnell einkaufen fuhr und als das Kind im Bett in ihrem Zimmer war, folgten die Vorbereitungen für den nächsten Tag.

Abendbeschäftigung

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