„Schreiben Sie das doch mal ins Internet!“

„Wie geht es Ihnen?“ fragt die Verkäuferin an der Discounter-Kasse, während ich meine Sachen einpackte. „Ach ja. Geht so.“ sage ich. Was soll ich dazu auch sagen? „Und wie geht es Ihrer Tochter?“ fragt sie weiter. „Der geht es gut. Die treibt uns in den Wahnsinn.“ 2-3 Sätze unterhalten wir uns noch (dass Saskia eine Förderschule besucht und geistig nicht ganz altersgemäß entwickelt ist, aber gerade vieles nachholt), dann ist der nächste Kunde dran. Aber bevor ich gehe, meint sie noch:

„Schreiben Sie das doch mal ins Internet!“

Ich gucke wohl etwas fragend und sie erklärt mir, es gebe ja viele, die seit Jahren Medikamente bekommen und bei denen sie nicht helfen und dass wir nun das richtige gefunden haben, das sei doch toll. „Also für mich ist das ein Wunder.“ sagt sie und bittet mich nochmal, das doch „ins Internet zu schreiben“, um anderen Menschen Mut zu machen.

4 Gedanken zu “„Schreiben Sie das doch mal ins Internet!“

  1. Schau, schau … Du bist seit Jahren vorausschauend!
    Du hast es ihr aber nicht verraten, dass einiges schon „im Internet“ zu finden ist, oder?

    Ich wünsche Euch einen schönen 3.Adventsonntag
    liebe Grüsse
    Elisabeth

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