Jahresrückblick 2015

Alle Jahre wieder – Zeit für den Rückblick aufs fast vergangene Jahr

Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
7. Es war durchaus gut, aber sehr anstrengend, gerade in der zweiten Jahreshälfte.

Zugenommen oder abgenommen?
Ich sag mal so: Von den 10 Kilo, die ich dieses Jahr abnehmen wollte, sind derzeit noch 15 16 übrig. Das war also mal gar nichts. Stress führt bei mir nahezu zwangsläufig zur Zunahme – und Stress hatte ich reichlich. Kombiniert mit dem Mangel an Bewegung kann es für das Gewicht nur einen Trend geben: Aufwärts.

Haare länger oder kürzer?
Etwa gleich. Keine Ahnung. Ich war seit Ewigkeiten nicht mehr beim Friseur.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Weder noch.

Mehr Kohle oder weniger?
Viel weniger. Bei etwa gleichem Einkommen.

Besseren Job oder schlechteren?
Denselben, aber in anderer Umgebung. Das ist noch immer gewöhnungsbedürftig.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Soviel wie noch nie in meinem Leben. Und mein Girokonto war noch nie so leer wie jetzt.

Mehr bewegt oder weniger?
Noch weniger als im letzten Jahr. Und da war es schon zu wenig.

Erkrankungen dieses Jahr?
Außer ein paar Erkältungen gab es keine.

Das meiste Geld ausgegeben?
Für die Sanierung unseres Hauses und die anstehende Familienzusammenführung im kommenden Jahr.

Die meiste Zeit verbracht mit?
Saskia und dem besten Ehemann von allen. Und mit vielen Handwerkern und Bauarbeitern.

Zum ersten Mal getan?
Eine 1000-Tage-Anfallsfrei-Party gefeiert.

Nach langer Zeit wieder getan?
Einen Kreditvertrag unterschrieben.
Mit vielen alten Freunden Bowling gespielt. – Auf jeden Fall wiederholungswürdig.

Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Die ständigen Verzögerungen beim Umbau.
Den Dachschaden im Schlafzimmer.
Saskias teilweise extremes Rumgezicke.

Die besten Filme
„Alles steht Kopf“ – fand ich sehr gut. Es ist aber meiner Meinung nach kein Kinderfilm.
„Der Marsianer“ – hat mich ebenfalls beeindruckt, obwohl ich ja eigentlich nicht der Science-Fiction-Fan in der Familie bin.

Die besten Bücher
Nochmal „Der Marsianer“ – nachdem ich den Film so toll fand wollte ich das Buch unbedingt lesen. Es steht beim besten Ehemann von allen als (sehr) dickes Taschenbuch im Regal, aus praktischen Gründen habe ich es mir trotzdem lieber in der Onleihe für den Reader ausgeliehen. Das ist einfach U-Bahn-tauglicher 😉

Lieblingsblogs des Jahres?
Seit Jahren:
Suomalainen Päiväkirja – Karens finnisches Tagebuch,
Gut gebrüllt und
Frau … ähh … Mutti, die nach langer Blogpause endlich wieder da ist.

Wieder entdeckt: Bis einer heult.

Einige Blogger mit behinderten Kindern bloggen nicht mehr oder kaum noch. Aber bei:
Elisabeth mit Robert und
Tanja mit Niklas
und ihren Familien lese ich nach wie vor regelmäßig.

Beim Sonnenschein und einigen anderen zumindest gelegentlich.

Auch bei Ole gucke ich halbwegs regelmäßig rein, aber mit der neuen Blog-Software stehe ich leider auf Kriegsfuß.

Größter Wunsch fürs kommende Jahr?
Ein weiterhin anfallsfreies Kind und natürlich Gesundheit für alle. Einen problemlosen Umzug (nicht für uns) und ein gutes Einleben hier. Weniger Stress. Und Weltfrieden natürlich.

Fazit
2015 war ein anstrengendes Jahr. Wir haben entschieden, nicht mehr weiter nach einem neuen Haus zu suchen, sondern das alte schön zu machen. Ich glaube, es war die richtige Entscheidung – aber es ist sehr teuer und langwierig. Ich hoffe, die weiteren Umbauten gehen problemloser als die bisherigen.

Ich wünsche uns allen ein gesundes neues Jahr!


2011, 2012, 2013, 2014

5 Gedanken zu “Jahresrückblick 2015

  1. wart mal, was für eine Familienzusammenführung? ich hab da was verpasst.
    Deine Wünsche für 2016 sind ja nicht unbedingt bescheiden. Wenn auch absolut wünscheswert. Weltfrieden, das das wärs!
    Aber ich bin mir sicher, dass mit dem weniger-Stress kriegt ihr hin. Und klar: die Saskia bleibt weiter anfallsfrei – da drück ich ganz, ganz fest!
    Lass dir liebe Grüsse hier,
    tanja

    • Du hast nichts verpasst. Die Familienzusammenführung war bisher noch kein Thema hier. Aber heute hab ich was darüber geschrieben.

      Danke für die guten Wünsche – momentan sieht es noch nicht besonders stressarm aus. (Und mein Seminar „Wege zur Gelassenheit – Umgang mit Stress“ wurde leider gerade abgesagt.)

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