Wenn das Leben dir Zitronen gibt …

… dann könnte es sein, dass du auf Mallorca bist.

Bis vor Kurzem kannte ich Mallorca nicht … und so richtig zog es mich auch nicht hin. Hitze? Laute, betrunkene, peinliche Menschen(massen)? Ach, lass mal. Und auch wenn ich Menschen kenne, die nahezu jedes Jahr im Frühjahr oder Herbst auf die Insel fliegen, war ich etwas skeptisch, als meine Mutti den Vorschlag machte. Letztlich flogen wir dann aber doch und waren ziemlich begeistert. Nach Palma wollten wir allerdings wirklich nicht und um irgendwo eine Finca zu mieten, fehlten uns die Ortskenntnisse – also liehen wir uns einen Mietwagen und buchten 2 Doppelzimmer in einem Hotel in Port de Sóller mit direktem Blick auf den Hafen und die historische Straßenbahn. Ich zeige euch einfach mal ein paar Bilder.

Port de Sóller

Port de Sóller

Port de Sóller

Port de Sóller

Port de Sóller - Blick zum Hafen

Lustige Hausnummern haben sie hier. 😉

Hausnummer

Die Straßenbahn (Tren de Sóller) fährt zwischen Sóller und Port de Sóller und auch wenn die Fahrt mit 7€ pro Nase nicht wirklich günstig ist, ist es eine lohnende Ausgabe.

Sóller - Tren de Sóller

Straßenbahn

Blick auf Hafen und Straßenbahn

In Sóller selbst begeisterten uns vor allem die schmalen Gassen (auch wenn es manchmal beängstigend war, wenn ein Auto kam und man schnell in einen Hauseingang flüchten musste) und die vielen, vielen Orangen- und Zitronenbäume. Die waren wirklich überall. Und sie hingen alle voller Früchte. Das Schöne daran war, dass man sie auch morgens zum Frühstück im Hotel in der großen Maschine direkt auspressen konnte. Geht doch nichts über Obst aus der Region 😉

Orangenbaum auf Patkplatz

Orangen und Zitronen

Orangen und Zitronen

Orangen und Zitronen

IMG_3743

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Die Verkabelung wirkte etwas abenteuerlich.

Kabelkanäle auf spanisch

Und es gab viele, viele Berge und noch mehr Serpentinen. Leider fällt meiner Mutti das Laufen inzwischen schwer und die Idee, dass sie sich im Garten des Hotels mit ’nem Buch auf eine Liege legt, scheiterte an den nicht vorhandenen Liegeplätzen – der Pool wurde nämlich gerade erst gereinigt und sommerfit gemacht und der gesamte Bereich war eine einzige Baustelle. Saskia dagegen konnte zwar laufen, wollte aber aus irgendwelchen Gründen nicht und so war ernsthaftes Wandern nicht drin, zu ein bisschen Bewegung im Freien nötigten wir das arme Kind dann aber doch.

Sa Calobra ist laut Navi nur wenige Kilometer (Luftlinie) vom Hotel entfernt. Zu fahren waren es dann etwa 35km und davon etwa 33km Serpentinen. Zum Glück war am Anfang der ersten Märzwoche noch wenig Verkehr, in der Hochsaison möchte ich mich auf diesen Straßen nicht mit Bussen, Radfahrern und anderen PKWs um die Fahrbahn streiten.

Serpentinen auf dem Weg nach Sa Calobra

Aber sowohl der Weg nach Sa Calobra ist toll, als auch das Tal Torrent de Pareis.

Sa Calobra - Torrent de Pareis

Sa Calobra - Torrent de Pareis

Sa Calobra - Torrent de Pareis

Sa Calobra - Torrent de Pareis

Sa Calobra - Torrent de Pareis

Sa Calobra - Torrent de Pareis

Sa Calobra - Torrent de Pareis

Sa Calobra - Torrent de Pareis

Sa Calobra - Torrent de Pareis

Sa Calobra - Torrent de Pareis

Fortsetzung (mit noch mehr Bildern) folgt …

Ein Gedanke zu “Wenn das Leben dir Zitronen gibt …

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