Jahresrückblick 2018

Schon wieder – oder auch ‚endlich‘ geht Jahr zu Ende. Also ist wieder einmal Rückblick-Zeit.

Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?

Nachdem die Küche endlich fertig war, sollte es dieses Jahr ein ruhiges, entspanntes Jahr werden. Das hat leider nicht geklappt.

Wir hatten schöne Erlebnisse: Wir waren mit Freunden und meiner Mutti in der Elbphilharmonie zum Konzert „Der Schneemann“, wir hatten einen schönen Winterurlaub in Thüringen und einen schönen Sommerurlaub in Dänemark. Wir waren im Musical („Mary Poppins“), im Konzert („Alte Bekannte“ und „Simon & Jan“) und bei den „Ehrlich Brothers“ und hatten bei all diesen Sachen so viel Spaß, dass wir Vieles im neuen Jahr wiederholen werden.
Aber es gab eben auch viel weniger Schönes: Der Dachschaden. Die Herzprobleme bei meiner Mutti, die ihr einige zusätzliche Stents und mir ein paar zusätzliche graue Haare brachten. Das Dach. Saskias Anfälle in der Nacht. Erwähnte ich schon das Dach?

Insgesamt reicht es deshalb nur zu einer 4

Zugenommen oder abgenommen?

Wie heißt es so schön? Ich wollte 10kg abnehmen – fehlen nur noch 15. Oder so. Zugenommen. Und das nervt mich gewaltig. Aber Stress und ich – das ist einfach eine schlechte Kombination.

Haare länger oder kürzer?

Etwa gleich.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Weder noch.

Mehr Kohle oder weniger?

Ich weiß gar nicht genau. Wenn ich mich recht erinnere, gibt es seit April 1,x% mehr Gehalt. Nichts, was im Alltag wirklich auffällt. Da ich in diesem Jahr mein angespartes Langzeitkonto nicht in Anspruch genommen habe und deshalb fürs neue Jahr keinen Zusatzurlaub durch Gehaltsverzicht ansparen „musste“, bekam ich aber seit Juni mein komplettes (Teilzeit-)Gehalt ausgezahlt. Insofern also mehr.

Mehr ausgegeben oder weniger?

Die Küche wurde in diesem Jahr bezahlt. Erste Rechnungen für Saskias Zahnspange kamen auch schon. Und der Anwalt schickt auch in unregelmäßigen Abständen nette Briefchen. Das Highlight zum Jahreswechsel kam dann gestern per Mail: Wir dürfen für den gerichtlichen Gutachter einen Vorschuss(!) im mittleren 4-stelligen Bereich zahlen. Tun wir das nicht, guckt der noch nicht mal in die Akten. Spätere Nachforderungen (also noch mehr Geld) sind jederzeit möglich.

Insgesamt also vermutlich mehr als 2017 … und das überweigend noch nichtmal für Sachen, an denen wir Spaß haben.

Mehr bewegt oder weniger?

Das Projekt „Zu Fuß zur Arbeit“ (wenn auch nicht die kompletten 24 km, sondern nur die letzten 4,5km ) hat sich ganz gut bewährt. Im Durchschnitt komme ich so auf meine 13.000 Schritte, oft auch mehr, in den vergangenen Wochen (krankheitsbedingt) leider weniger. Ansonsten bleibt der Square Dance als regelmäßige Bewegung, die leider wegen fehlender Kinderbetreuung in den letzten Wochen häufiger ausfallen musste.
Insgesamt also etwa gleich, vielleicht minimal mehr.

Die teuerste Anschaffung?

Angeschafft haben wir nichts Großes, glaube ich.

Die meiste Zeit verbracht mit?

Saskia und dem besten Ehemann von allen. Und leider zu wenig Zeit mit Freunden – da besteht Änderungsbedarf. Das gilt nach wie vor, sonst reichen die Fotos im nächsten Jahr nicht mal für den obligatorischen Kalender 😉

Vorherrschendes Gefühl 2018?

Das kann doch alles nicht wahr sein!

2018 nach langer Zeit wieder getan?

Ski gefahren. (Na ja…)

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?

Den Dachschaden
Saskias nächtliche Anfälle
Krankheiten (hauptsächlich meine im Urlaub, aber auch andere)

Lieblingsblogs des Jahres?

Leider haben etliche Blogs, die ich gern gelesen habe, im Mai dicht gemacht. Der DSGVO sei Dank. Ich hoffe ja immer noch, dass die eine oder der andere es sich irgendwann wieder anders überlegt und doch wieder bloggt. (Ich winke stellvertretend mal in den Süden zu Elisabeth und hoffe, es geht euch gut.)

Mein Lieblingsblog gibt es zum Glück noch: Suomalainen Päiväkirja – Karens finnisches Tagebuch

Auch Frau Brüllen bloggt weiter und hat nur den Kommentarbereich dicht gemacht (was ich verständlich, aber auch schade finde).
Ebenfalls regelmäßig zu Gast bin ich inzwischen bei Frau Rabe in Norwegen und wünsche ihr für den neuen Job alles, alles Gute und hoffentlich bald einen sinnvollen Abschluss der Chipsfabrik-Geschichte.
Auch bei Pia lese ich immer wieder gern.

Frau … ähh … Mutti bloggt unter neuer Adresse und nicht mehr so häufig wie früher, aber die Geschichten von Bienen (und Blümchen 😉 ) sind auf jeden Fall lesenswert.
Frau Stinkesocke hat ihre Blogpause beendet und erzählt spannende Dinge aus ihrem Leben.

Und natürlich gucke ich auch weiterhin regelmäßig bei
Tanja mit Niklas und in
Oles Blog vorbei.

Fazit:

2018 war sehr viel anstrengender und nervenaufreibender als erwartet – es wird Zeit für ein neues (und hoffentlich besseres) Jahr.

Größter Wunsch fürs kommende Jahr?

Ein neues und dichtes Dach. Alternativ notfalls auch ein neues Haus, aber da ist es unwahrscheinlich, etwas zu finden, das für uns passt und bezahlbar ist – zumal wir nicht wüssten, ob sich das derzeitige Haus in diesem Zustand zu einem sinnvollen Preis verkaufen ließe. Mehr Gesundheit als in diesem Jahr. Anfallsfreiheit fürs Kind und vielleicht endlich eine passende Therapie für Saskia, die ihr hilft, sich selbst weniger im Weg zu stehen. Mehr Zeit für uns. Mehr Zeit mit Freunden. Und endlich weniger Chaos im Haus.
Ach ja – der Weltfrieden wäre da natürlich auch immer noch.

Ich wünsche uns allen ein gesundes neues Jahr!

2011, 2012, 2013, 2014 ,2015, 2016, 2017

Bloggst du eigentlich gar nicht mehr? – Oder: Was ist eigentlich los bei euch?

Tja. Hauptgründe für meine schon recht lange Blogpause sind zum einen eine Menge Dinge, die hier so im Alltag passieren und wenig Zeit und Muse zum Bloggen lassen und zum anderen mein immer noch kaputter Tagesrhythmus. Letzterer führt dazu, dass ich meist schon todmüde bin, wenn Saskia ins Bett geht, dann aber keine Lust habe, direkt selbst ins Bett zu gehen (denn schließlich wäre ein bisschen kinderfreie Zeit ja auch ganz schön) und dann entweder doch auf dem Sofa einschlafe, bevor ich irgendwas Sinnvolles gemacht habe oder vielleicht noch irgendwas (online oder offline) lese oder mich durchs Fernsehprogramm zappe, mich aber nicht aufraffen kann, mich an den PC zu setzen und was Produktives zu tun. Am Handy Instagram-Bilchen angucken oder mich durch Foren zu lesen, geht ja noch … schreiben mag ich da allerdings nicht. Manchmal bin ich dann gegen 23 Uhr wieder wach, aber mich dann ins Arbeitszimmer an den Rechner zu setzen, ist auch nichts. Dann bleibe ich eher auf der Couch, zappe weiter und schleppe mich irgendwann ins Bett, denn schließlich klingelt um 5:20 Uhr der Wecker.

Und an den Wochenenden, wo ich ausschlafen könnte, klappt das natürlich auch nicht. Da bin ich gern mal zwischen halb und dreiviertel sieben wach. (Und schon wieder müde, wenn wir gegen 11 dann vielleicht mit dem Frühstück fertig sind. Einfach kaputt.)

Als Sahnehäubchen ging es meiner Mutti Ende April nicht gut, so dass wir schließlich beschlossen, dass sie doch recht zügig mal einen Arzt braucht. Am Freitag Nachmittag. 3 Minuten nach meinem Anruf landete dann ein gelber Hubschrauber auf dem Parkplatz und kurze Zeit später standen 6 Männer in Muttis Wohnzimmer, die gleichzeitig Blutdruck maßen, ihr Nitro in den Mund sprühten, einen Zugang legten, irgendwelche Dinge beantwortet haben wollten, während der nächste bat, mal kurz ganz ruhig zu sein, sich nicht zu bewegen und auch nicht zu sprechen. Schon etwas surreal, die Situation. Am Ende kam sie dann (ohne Hubschrauber, aber mit dem weiß-bunten Krankenwagen) ins Krankenhaus und ist inzwischen um vier Stents reicher. Ich bin sehr froh, dass alles gut ausgegangen ist und dass ich diesmal nicht für jeden Krankenbesuch nach Leipzig pendeln musste. So waren es nur ca. 20 Kilometer bis zur Klinik in der großen Stadt.

Irgendwann wurde dann (nach anfänglicher Ablehnung) auch die Reha genehmigt und wir hatten damit dann auch ein ziel für einen Pfingst-Kurz-Urlaub. Inzwischen ist sie wieder daheim und es geht ihr gut.

Saskia und der beste Ehemann von allen waren für ein verlängertes Wochenende bei meinen Schwiegereltern. Saskia war zu Himmelfahrt mal wieder ein paar Tage mit der Lebenshilfe unterwegs und mein Kurztrip nach Leipzig zum 60. Geburtstag einer Freundin wurde von der deutschen Bahn und einem Oberleitungsschaden wirkungsvoll verhindert. Tja.

Wir haben einen Wandertag mit Freunden gemacht, waren zum Kindermusikfest und zu Familienkonzerten. Und vor Kurzem zum ersten Mal zu viert (mit Saskia und meiner Mutti) zum Konzert bei den „Alten Bekannten“. Ich glaube, auch Saskia hatte Spaß und zumindest hat sie das gesamte Konzert durchgehalten – den Afterglow haben wir uns dann allerdings geschenkt – schließlich hatten wir noch eine knappe Stunde Heimweg vor uns als gegen 22:45 Uhr der offizielle Konzertteil endete. 🙂

Gestern waren wir mit Saskias bester Freundin und deren Mutter im Musical „Mary Poppins“. Und ich muss sagen: Ja, die Karten sind sauteuer, aber es war genial. Besonders vom liebevollen und sehr einfalls- und abwechslungsreichen Bühnenbild bin ich absolut begeitert. Also, wenn ihr die Gelegenheit habt: Unbedingt ansehen!

Zu guter Letzt dann noch ein Blick aufs Haus: Wir haben nach wie vor einen Dachschaden und noch keinen richtigen Plan, wie wir den loswerden. Inzwischen war der Dachdecker da und möchte von oben aufmachen uns reingucken, was uns nicht wirklich begeistert. Wir planen aktuell eher einen Blick von unten hinter die Paneele. Das wäre grundsätzlich machbar, aber dazu müsste wohl mal wieder das Schlafzimmer ausgeräumt werden. Auch kein verlockender Gedanke. Mal sehen, was dabei noch rauskommt.

Jahresrückblick 2017

Das Jahr ist beinahe zu Ende und damit ist mal wieder Zeit für einen kleinen Rückblick.

Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?

Es fing gut an – mit tollen Erlebnissen wie Curaçao im März und bis zum Sommer war es wirklich gut. Auch die Küchenrenovierung lief besser als gedacht, die Fliesenleger waren schnell, die Fliesen gefallen mir, die leuchtend grün-türkise Wand in der Essecke war zwar gewöhnungsbedürftig, inzwischen gefällt sie uns aber ziemlich gut.
Ab September war dann allerdings der Wurm drin – der neue Tagesablauf, der mir buchstäblich in den Knochen steckt, die vielen Tage, die für Küchenmontage-Nacharbeiten drauf gingen und gefühlt überhaupt keine eigene Zeit mehr, lassen mich momentan ziemlich auf dem Zahnfleisch gehen.
Insgesamt also zwischen 6 und 7, würde ich sagen: 6,5

Zugenommen oder abgenommen?

Im Frühjahr und bis zum Sommerurlaub abgenommen, dann gehalten, dann stressbedingt weiter gehalten mit leichter Tendenz nach oben. Über Weihnachten dann nochmal sagenhafte 2,5kg drauf! – Das hab ich auch noch nie geschafft. 😦
Insgesamt etwas abgenommen – es ist trotzdem zu viel.

Haare länger oder kürzer?

Etwa gleich.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Weder noch.

Mehr Kohle oder weniger?

Die Gewerkschaft hat sagenhafte 2,1% mehr Gehalt ausgehandelt. Also mehr 😉

Mehr ausgegeben oder weniger?

Curaçao, neue Fliesen, Maler und Küche … ist eine ganze Menge. Aber trotzdem vermutlich weniger als 2016. Zumal die Küche noch nicht bezahlt ist.

Mehr bewegt oder weniger?

Ich habe versucht, mehr Bewegung in den Alltag einzubauen, denn mit dem Sport und mir ist es ja (abgesehen vom Square Dance) so eine Sache – das klappt einfach zu selten und zu unregelmäßig. Das mit der Bewegung im Alltag klappt zumindest einigermaßen und ist auf jeden Fall ausbaufähig. In den vergangenen 2-3 Wochen habe ich mich meine 10.000 Schritte öfter mal nicht erreicht und das nervt mich. Im Durchschnitt liege ich aber darüber.

Die teuerste Anschaffung?

Eine neue Küche. Die noch nicht bezahlt ist – aus Gründen.

Die meiste Zeit verbracht mit?

Saskia und dem besten Ehemann von allen. Und leider zu wenig Zeit mit Freunden – da besteht Änderungsbedarf.

Vorherrschendes Gefühl 2017?

Uff. Reicht jetzt langsam. Ich bin urlaubsreif.

2017 nach langer Zeit wieder getan?

Lange Zeit ist ja relativ.
Nach 2,5 Jahren wieder mit der Familie auf Curaçao gewesen und mit Delfinen geschwommen.
Nach 20 Jahren wieder mal eine Küche geplant und gekauft.

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?

Die Magen-Darm-Geschichte, die mich im Sommer für einen Tag völlig umgehauen hat.
Das Theater mit der Küche.
Die neuen Schulzeiten.

Lieblingsblogs des Jahres?

Seit Jahren und immer noch: Suomalainen Päiväkirja – Karens finnisches Tagebuch

Ebenfalls seit Jahren:
Gut gebrüllt und
Elisabeth mit Robert
Frau … ähh … Mutti macht leider gerade eine längere Blogpause. Ich hoffe, sie kommt (bald) zurück. Instagram ist einfach nicht das Gleiche!
Rabensalat – Frau Rabes Jahr war noch viel anstrengender als meins. Ich wünsche ihr sehr, dass sich der Stress gelohnt hat. Alles Gute für die Verteidigung und den hoffentlich bald gefundenen neuen Job!

Tanja mit Niklas
Oles Blog
Liebe Andrea, ich mache mir Sorgen und hoffe, dass 2018 besser wird als 2017. Krebs braucht wirklich kein Mensch – ab jetzt bitte nur noch „Ponyhof“.

Fazit:

2017 war anstrengender als erwartet. Etwas mehr Ruhe und Zeit für uns als Familie und für jeden Einzelnen wäre im neuen Jahr schön.

Fürs neue Jahr ist noch wenig geplant – große Reisen stehen 2018 eher nicht an. Bauarbeiten? Vielleicht. Treppenhaus und Windfang wären da noch. Eigentlich überschaubar, aber das habe ich beim Küchenkauf auch gedacht und dann hat es uns viel länger beschäftigt als gedacht.

Größter Wunsch fürs kommende Jahr?

Weiterhin gesund bleiben. Weiterhin ein anfallsfreies Kind und noch mehr Fortschritte in Saskias Entwicklung (und mehr Selbstvertrauen für sie). Mehr Zeit für uns. Mehr Zeit mit Freunden. Und endlich weniger Chaos im Haus.
Ach ja – der Weltfrieden wäre da natürlich auch noch.

Ich wünsche uns allen ein gesundes neues Jahr!

2011, 2012, 2013, 2014 ,2015, 2016

Frühling

Die Zeit rast dahin und ich komme zu nichts von all den Dingen, die ich mir vornehme. Aber aus gegebenem Anlass zeige ich mal ein Frühlingsbild – gestern auf dem Weg zur Arbeit fotografiert.

Frühling in der Großstadt

Und winke mal zu Karen nach Finnland – das hier ist kein Schnee 😉

(Die Sonne und der blaue Himmel täuschen übrigens – sonderlich warm ist es derzeit nicht. Temperaturen sind einstellig – aber immerhin vorzeichenlos.)

12 von 12 – im März 2017 – live aus der Karibik

Jeden Monat am 12. gibt es 12 Fotos von diesem Tag. Caro von „Draußen nur Kännchen“, erklärt die Regeln, sammelt alle Links … und ich wollte schon immer mal mitmachen. Jedes Mal denke ich zu spät daran und habe dann keine 12 passenden Bilder. Aber heute klappt es endlich. (Und wenn mein Laptop-Akku mich nicht im Stich gelassen hätte, wäre der Beitrag auch pünktlich erschienen.)

Los geht’s:

Nachdem von Montag bis Samstag der Wecker jeden Morgen um 6:15 Uhr geklingelt hatte, konnten wir am Sonntag endlich ausschlafen, was dazu führte, dass ich pünktlich um 6:14 Uhr wach war. Nun ja. Noch etwas rumliegen, dann habe ich mich lieber zu den Mücken auf die Terrasse gesetzt und die Fotos der letzten Tage von der Speicherkarte auf den Laptop geladen.

Morgens, wenn alle noch schlafen

Gesellschaft hatte ich (auch abgesehen von den Mücken) reichlich. Zum Beispiel diesen gefiederten Gesellen und seine Verwandtschaft, die sich gern ein Zuckertütchen klauen oder auch ein Blüten von den Sträuchern zupfen.

Gefiederter Zuckerdieb

Am Pool war es noch ziemlich ruhig.

Ruhe am Pool

Irgendwann war dann auch der Rest meiner Familie wach und ein paar Stunden später gab es auch endlich Frühstück.

Endlich Frühstück

Ein weiterer Besucher kam auf der Terrasse vorbei.

Grüner Besucher

Nachdem der Samstag mit einem Besuch im Nationalpark Shete Boka (sehr zu empfehlen übrigens!) recht anstrengend gewesen war, verbrachten wir den Sonntag faul im Hotel, am Pool und nebenan bei der Delfinshow. Geht ja nicht, dass wir den Tag so komplett ohne Delfine verbringen. Da der Eintritt für uns frei ist, kann man auch mal den weiten gefährlichen Weg (von ca. 200m) durch die Sonne gehen und sich die Show-Delfine ansehen.

Showdelfine

Es waren wesentlich weniger Delfine als vor zweieinhalb Jahren (zwei Mütter und ihre Babys), aber sehr schön springen konnten sie auch.

Synchronspringen der (Delfin-)Damen

Neben netten Tierchen gibt es übrigens auch hübsche Pflanzen mit Blüten in schönsten Farben.

Bunte Blüten

Am „Praktikantenschiff“ vorbei ging es zurück zum Hotel…

Praktikantenunterkunft

… und nach kurzer Zwischenstation noch ein bisschen bummeln. Hier gibt es zwar in fußläufiger Entfernung keine Lebensmittel, aber dafür mehrere Läden, die ausschließlich Flip-Flops verkaufen – ist wahrscheinlich eine Frage der Prioritäten. 😉

Waren des täglichen Bedarfs

Für den kleinen Hunger zwischendurch gibt es ja genügend Strandbars und kleine und große Restaurants.

Strandbar

Und wenn man will, kann man dann natürlich auch noch Party machen. Warm genug ist es auf jeden Fall auch nach Sonnenuntergang.

Party unter Palmen

Blogkrise … oder so

In letzter Zeit steht ziemlich wenig hier im Blog und ich überlege, ob ich das Bloggen nicht ganz sein lassen sollte.

Angefangen habe ich damals, weil es Saskia schlecht ging und ich den weit entfernt und verstreut lebenden Familien- und Freundeskreis auf dem aktuellen Stand halten wollte, ohne ständigen Telefonterror zu betreiben. Zunächst gab es dann eine Art Rundmails und später eben das Blog.

Inzwischen geht es Saskia zum Glück gut – damit ist ein wichtiges Thema weggefallen oder zumindest relativ unbedeutend geworden. Und ob unser Alltag für Außenstehende nun wirklich sooo spannend ist? Ich weiß nicht. Es gibt durchaus noch ein paar Sachen, über die ich bloggen könnte (und eigentlich auch wollte): Unseren Sommerurlaub im vorigen Jahr (aber interessiert das ein Dreivierteljahr später noch irgendwen?), Kunstwerke von Saskia, ein bisschen Bürokratie und noch ein paar andere Sachen. Und dann … dann dauert es ewig, bis Saskia abends endlich im Bett ist und ich bin anschließend so fertig, dass ich selbst nur noch in mein Bett falle oder es gerade noch für ein bisschen Lesen oder Fernsehen reicht, aber nicht mehr zum Bloggen. Hier bleibt gerade soooo vieles liegen, das ist richtig schlimm.