Jahresrückblick 2016

Auch in diesem Jahr gibt es zu Silvester einen Rückblick ausf vergangene Jahr.

Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?

Schwer zu sagen. Persönlich war es anstrengend, hatte aber auch viele gute Phasen. Wenn ich die Gesamtlage so ansehe, habe ich es als ziemlich schlimm empfunden. Ich gebe dem Jahr mal eine 7,5.

Zugenommen oder abgenommen?

Ganz böse Frage. Ich weiß gerade gar nicht, wie viel ich Ende 2015 exakt wog, derzeit ist es jedenfalls viel mehr als es sein sollte. Wahrscheinlich zugenommen oder auf hohem Niveau konstant.

Haare länger oder kürzer?

Minimal kürzer.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Weder noch.

Mehr Kohle oder weniger?

Auf dem Gehaltszettel etwa gleich viel – und das ist inzwischen pro Stunde mehr als beim besten Ehemann von allen – wegen Teilzeit ist es insgesamt trotzdem weniger. Auf dem Konto viel, viel weniger. Wir haben bis auf eine Reserve für unvorhersehbare Notfälle in diesem Jahr nahezu alles ausgegeben. So leer wie Ende November waren unsere Konten schon lange nicht mehr.

Mehr ausgegeben oder weniger?

Weniger als im vorigen Jahr, aber da war es auch extrem viel. Dieses Jahr war es immer noch sehr viel. Insgesamt gesehen haben wir unser Haus dank der Sanierungsarbeiten inzwischen fast zum zweiten Mal gekauft. 😮

Immmerhin ist es jetzt wenigstens außenrum soweit fertig (bis auf die Terrasse, aber die muss sich hinten anstellen). Sobald wir ausreichend Geld haben, sind erstmal Treppenhaus und Küche dran. Ich hoffe, der Kühlschrank hält noch solange durch.

Das meiste Geld ausgegeben?

Für die Sanierung unseres Hauses. Im diesem Jahr war es die komplette Dacherneuerung. Außerdem haben wir das Schlafzimmer renoviert, endlich die Wände von Balkon und Terrasse neu verkleidet (und gedämmt) und Ende November dann noch die Rollläden auf der Südseite erneuert (die auf der Nordseite haben wir schon 2011 mit den Fenstern ersetzt).

Außerdem haben wir eine große Reise für 2017 gebucht und bezahlt und mussten Waschmaschine und Geschirrspüler ersetzen.

Besseren Job oder schlechteren?

Denselben. Der beste Ehemann von allen hat ab übermorgen einen neuen und das ist gerade ein sehr seltsames Gefühl – auch für mich. Aber im alten Job passte einfach zu vieles nicht mehr.

Mehr bewegt oder weniger?

Zu wenig. Nachdem ich in der ersten Jahreshälfte festgestellt habe, dass mir Zumba zwar Spaß macht, aber die Drehungen und Sprünge meinen Gelenken nicht gut tun und Zumba Gold (das ist die „Alte-Leute-Variante“ von Zumba mit viel weniger Gehopse) leider nicht zu für mich kompatiblen Zeiten angeboten wird, sondern (zielgruppengerecht) Donnerstag vormittag oder so, blieb zumindest der regelmäßige Sport auf der Strecke. Ich war nur zwei- oder dreimal walken (im Jahr, nicht etwa in der Woche!). Immerhin sind wir zumindest im Sommer ein bisschen gewandert (und ich muss endlich mal noch darüber bloggen) und der laut Schrittzähler erreiche ich meist das Tagesziel von 8000 Schritten. (Die komplette Statistik dazu gibt es Anfang Januar, wenn ich das Ergebnis eines Jahres habe.)

Die meiste Zeit verbracht mit?
Saskia und dem besten Ehemann von allen. Und auch wieder mit Handwerkern und Bauarbeitern. Zum Glück auch mit Freunden und mit meiner Mutti, die nun nur noch ca. 1km entfernt wohnt.

Zum ersten Mal getan?

Mit Saskia im Konzert gewesen. Es waren keine großen Konzerte, man musste auch nicht stundenlang stillsitzen, aber dafür hat überwiegend sehr gut geklappt. Gehört haben wir „Herr Cello und Herr Cello“ (bzw. wegen Krankheit des einen Herrn Cello eher „Herr Cello und Herr Piano“) – da war Saskia mit dem besten Ehemann von allen, während ich mit meiner Mutti in Leipzig die letzten Umzugskisten packte.
Außerdem gab es Beethovens „Frühlingssonate“ und Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ – jeweils in kindgerechten Häppchen.

Am meisten Spaß hatte ich persönlich an „Peter gegen den Wolf“ – der Fortsetzung von „Peter und der Wolf“ als Gerichtsverhandlung (vielleicht war der Wolf ja unschuldig und der besoffene Jäger hat auf die Ente geschossen). Sehr lustig, allerdings wurde da Saskia irgendwann unruhig und erzählte, es sei ihr zu laut.

Nach langer Zeit wieder getan?

Eine Reise in die Karibik gebucht.

Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?

Die ständigen Verzögerungen beim Dachdecken.
Saskias teilweise extremes Rumgezicke und Gemaule.

Lieblingsblogs des Jahres?
Seit Jahren:
Suomalainen Päiväkirja – Karens finnisches Tagebuch,
Gut gebrüllt und
Frau … ähh … Mutti
Elisabeth mit Robert und
Tanja mit Niklas

Neu entdeckt (durch einen Link bei Frau Brüllen): Rabensalat .

Größter Wunsch fürs kommende Jahr?
Da es mit dem Weltfrieden dieses Jahr nicht geklappt hat, vielleicht ja 2017?!
Ansonsten ein weiterhin anfallsfreies Kind, das wieder etwas umgänglicher ist und natürlich Gesundheit für alle. Weniger Stress. Und einen guten Start in den neuen Job für den besten Ehemann von allen.

Fazit
2016 war ein durchwachsenes Jahr. Die Saniererei hat sich auch diesmal sehr hingezogen und mich ziemlich genervt. Folgen des Dachschadens sind im Keller noch immer zu sehen: Viele Dinge aus dem Schlafzimmer lagern noch immer unten und warten darauf, dass ich mal Zeit zum Räumen finde. Uff.

Wir hatten zum Glück keine größeren Krankheiten, Saskias Zähne konnte der Zahnarzt gut reparieren, die Verbrennung am Finger ist gut verheilt. Wir haben schöne Zeiten mit Freunden verbracht, hatten einen schönen Urlaub und haben endlich ein neues Dach überm Kopf (im alten Haus).

Ich wünsche uns allen ein gesundes neues Jahr!


2011, 2012, 2013, 2014 ,2015

Jahresrückblick 2015

Alle Jahre wieder – Zeit für den Rückblick aufs fast vergangene Jahr

Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
7. Es war durchaus gut, aber sehr anstrengend, gerade in der zweiten Jahreshälfte.

Zugenommen oder abgenommen?
Ich sag mal so: Von den 10 Kilo, die ich dieses Jahr abnehmen wollte, sind derzeit noch 15 16 übrig. Das war also mal gar nichts. Stress führt bei mir nahezu zwangsläufig zur Zunahme – und Stress hatte ich reichlich. Kombiniert mit dem Mangel an Bewegung kann es für das Gewicht nur einen Trend geben: Aufwärts.

Haare länger oder kürzer?
Etwa gleich. Keine Ahnung. Ich war seit Ewigkeiten nicht mehr beim Friseur.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Weder noch.

Mehr Kohle oder weniger?
Viel weniger. Bei etwa gleichem Einkommen.

Besseren Job oder schlechteren?
Denselben, aber in anderer Umgebung. Das ist noch immer gewöhnungsbedürftig.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Soviel wie noch nie in meinem Leben. Und mein Girokonto war noch nie so leer wie jetzt.

Mehr bewegt oder weniger?
Noch weniger als im letzten Jahr. Und da war es schon zu wenig.

Erkrankungen dieses Jahr?
Außer ein paar Erkältungen gab es keine.

Das meiste Geld ausgegeben?
Für die Sanierung unseres Hauses und die anstehende Familienzusammenführung im kommenden Jahr.

Die meiste Zeit verbracht mit?
Saskia und dem besten Ehemann von allen. Und mit vielen Handwerkern und Bauarbeitern.

Zum ersten Mal getan?
Eine 1000-Tage-Anfallsfrei-Party gefeiert.

Nach langer Zeit wieder getan?
Einen Kreditvertrag unterschrieben.
Mit vielen alten Freunden Bowling gespielt. – Auf jeden Fall wiederholungswürdig.

Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Die ständigen Verzögerungen beim Umbau.
Den Dachschaden im Schlafzimmer.
Saskias teilweise extremes Rumgezicke.

Die besten Filme
„Alles steht Kopf“ – fand ich sehr gut. Es ist aber meiner Meinung nach kein Kinderfilm.
„Der Marsianer“ – hat mich ebenfalls beeindruckt, obwohl ich ja eigentlich nicht der Science-Fiction-Fan in der Familie bin.

Die besten Bücher
Nochmal „Der Marsianer“ – nachdem ich den Film so toll fand wollte ich das Buch unbedingt lesen. Es steht beim besten Ehemann von allen als (sehr) dickes Taschenbuch im Regal, aus praktischen Gründen habe ich es mir trotzdem lieber in der Onleihe für den Reader ausgeliehen. Das ist einfach U-Bahn-tauglicher 😉

Lieblingsblogs des Jahres?
Seit Jahren:
Suomalainen Päiväkirja – Karens finnisches Tagebuch,
Gut gebrüllt und
Frau … ähh … Mutti, die nach langer Blogpause endlich wieder da ist.

Wieder entdeckt: Bis einer heult.

Einige Blogger mit behinderten Kindern bloggen nicht mehr oder kaum noch. Aber bei:
Elisabeth mit Robert und
Tanja mit Niklas
und ihren Familien lese ich nach wie vor regelmäßig.

Beim Sonnenschein und einigen anderen zumindest gelegentlich.

Auch bei Ole gucke ich halbwegs regelmäßig rein, aber mit der neuen Blog-Software stehe ich leider auf Kriegsfuß.

Größter Wunsch fürs kommende Jahr?
Ein weiterhin anfallsfreies Kind und natürlich Gesundheit für alle. Einen problemlosen Umzug (nicht für uns) und ein gutes Einleben hier. Weniger Stress. Und Weltfrieden natürlich.

Fazit
2015 war ein anstrengendes Jahr. Wir haben entschieden, nicht mehr weiter nach einem neuen Haus zu suchen, sondern das alte schön zu machen. Ich glaube, es war die richtige Entscheidung – aber es ist sehr teuer und langwierig. Ich hoffe, die weiteren Umbauten gehen problemloser als die bisherigen.

Ich wünsche uns allen ein gesundes neues Jahr!


2011, 2012, 2013, 2014

Jahresrückblick 2014

Schon wieder ein Jahr um – Zeit für einen kleinen Rückblick.

Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
Ziemlich gut – 8,5 (ich brauche ja noch Steigerungsmöglichkeiten).

Zugenommen oder abgenommen?
Zugenommen, geplant war es anders. 😐 Aber, wenn man den Hintern nicht hoch bekommt, wird das eben nichts.

Haare länger oder kürzer?
Etwa gleich, auch wenn eine entfernte Kollegin neulich was anderes behauptet hat. Aber die hatte mich bis dahin einfach nie mit offenen Haaren gesehen.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Weder noch.

Mehr Kohle oder weniger?
Etwa gleich.

Besseren Job oder schlechteren?
Denselben.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Etwa gleich viel. Aber für andere Dinge.

Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Leider keine Millionen, die wir offenbar bräuchten, um unser Traumhaus zu finanzieren.

Mehr bewegt oder weniger?
Auf jeden Fall viel zu wenig.

Erkrankungen dieses Jahr?
Hier zum Glück nur die üblichen grippalen Infekte.
Meine Mutti kämpfte sowohl im Sommer als auch zu Weihnachten mit heftigen Rückenschmerzen – Nerv, Bandscheibe oder was auch immer ist noch nicht ganz klar. Aber es macht mir Sorgen.

Das meiste Geld ausgegeben?
Für eine Delfintherapie auf Curaçao.

Die meiste Zeit verbracht mit?
Saskia und dem besten Ehemann von allen.

Zum ersten Mal getan?
Viele Dinge:

  • Das erste Mal mit Kind geflogen
  • Urlaub in der Karibik gemacht
  • Einen Delfin gestreichelt und mit ihm geschwommen
  • Mit Saskia Filme geguckt („3 Haselnüsse für Aschenbrödel“, „Die Eiskönigin“, „Happy Feet“)
  • Ohne Mutti Weihnachten gefeiert
  • Ein Tablet und ein Smartphone gekauft – und begeistert festgestellt, wie gut Saskia mit dem Tablet klar kommt
  • Saskia übers Wochenende zur Kurzzeitpflege geschickt

Nach langer Zeit wieder getan?
Über den Atlantik geflogen

Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Verschwundene (=vermutlich geklaute) MP3-Player im Urlaub

Lieblingsblogs des Jahres?
Nahezu unverändert:
Suomalainen Päiväkirja – Karens finnisches Tagebuch,
Gut gebrüllt,
Frau … ähh … Mutti, die das Blog leider nicht mehr weiterführen will ;-(

Die Blogs von besonderen Kindern (bzw. ihren Eltern):
„Besonders gewöhnlich“ – Elisabeths Blog (Wir sollten uns mal wieder sehen!),
„Aenne und Henry sagen…“ – Connys Blog (Es war schön, Euch auf Curaçao zu treffen! Ich hoffe, es geht Aenne wieder besser.)

Zum Schmunzeln noch immer gern das Skizzenblog von Claus Ast
oder auch Herr und Frau Müller.

Manchmal zum Lachen, manchmal eher zum Weinen: Bestatterweblog
ebenfalls immer wieder interessant: Svenjas Blog – mit Reiseberichten und Alltäglichkeiten einer nicht alltäglichen Frau
und Jules Blog – eine junge Frau, die seit einem Unfall querschnittgelähmt ist, erzählt mit viel Humor aus ihrem Leben

Und natürlich immer noch das Blog des besten Ehemanns von allen, der ja leider eigentlich nicht mehr bloggen will

Größter Wunsch fürs kommende Jahr?
Gesundheit natürlich. Weiterhin ein anfallsfreies Kind und weitere Fortschritte in Saskias Entwicklung. Endlich ein bezahlbares Haus, das zu uns passt. Ein paar Kilo weniger.

Fazit
2014 war für uns ein sehr gutes Jahr. Curaçao hat uns tief beeindruckt und wir denken darüber nach, das irgendwann zu wiederholen. Sicher nicht 2015, aber vielleicht 2016. Die Haussuche geht mir inzwischen gewaltig auf die Nerven. Ich möchte endlich wissen, woran ich bin und nicht gedanklich die ganze Zeit „auf gepackten Koffern sitzen“.

Ich wünsche uns allen ein gesundes neues Jahr!


2011, 2012, 2013

Jahresrückblick 2013

Letzter Tag des Jahres – Zeit für einen kleinen Rückblick.

Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
Ziemlich gut – 8.

Zugenommen oder abgenommen?
Minimal zugenommen, geplant war es anders. 😐

Haare länger oder kürzer?
Etwa gleich.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Weder noch.

Mehr Kohle oder weniger?
Geringfügig mehr.

Besseren Job oder schlechteren?
Denselben.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Etwa gleich viel. Keller abdichten und neue Gartenhäuser aufbauen lassen war etwa so teuer wie das neue Auto im vorigen Jahr.

Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
3 x 2,50 € im Lotto. Ansonsten hauptsächlich Erfahrung.

Mehr bewegt oder weniger?
Auf jeden Fall zu wenig.

Erkrankungen dieses Jahr?
Außer Erkältungen erinnere ich mich an keine.

Davon war für Dich die Schlimmste?
Zum Glück blieben wir diesmal von schlimmen Erkrankungen verschont.

Die teuerste Anschaffung?
2 neue Gartenhäuser.

Die meiste Zeit verbracht mit?
Saskia und dem besten Ehemann von allen.

Zum ersten Mal getan?
Einen Kammerjäger bestellt, der das Wespennest entfernen oder ausräuchern sollte.

Nach langer Zeit wieder getan?
Geocachen gewesen. Ab und zu sogar erfolgreich. 😉

Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Die Wespenplage im Haus
Saskias zeitweise extreme Trotzanfälle

Lieblingsblogs des Jahres?
Nahezu unverändert:
Suomalainen Päiväkirja – Karens finnisches Tagebuch,
Frau … ähh … Mutti,
Gut gebrüllt

Die Blogs von besonderen Kindern: „Besonders gewöhnlich“ – Elisabeths Blog,
„Aenne und Henry sagen…“ – Connys Blog
Muschelsucher

Zum Schmunzeln immer wieder gern das Skizzenblog von Claus Ast
oder auch Herr und Frau Müller.

Manchmal zum Lachen, manchmal eher zum Weinen: Bestatterweblog
ebenfalls immer wieder interessant: Svenjas Blog – mit Reiseberichten und Alltäglichkeiten einer nicht alltäglichen Frau
und Jules Blog – eine junge Frau, die seit einem Unfall querschnittgelähmt ist, erzählt mit viel Humor aus ihrem Leben

Und natürlich immer noch das Blog des besten Ehemanns von allen

Größter Wunsch fürs kommende Jahr?
Gesundheit natürlich. Weiterhin ein anfallsfreies Kind und noch mehr Fortschritte in Saskias Entwicklung. Mehr Zeit für uns. Ein bezahlbares Haus, das zu uns passt.

Ich wünsche uns allen ein gesundes neues Jahr!


2011, 2012

Jahresrückblick 2012

Letzter Tag des Jahres – Zeit für einen kleinen Rückblick.

Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
Ziemlich durchwachsen – 5.

Zugenommen oder abgenommen?
Abgenommen.

Haare länger oder kürzer?
Etwa gleich.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Weder noch.

Mehr Kohle oder weniger?
Im Laufe des Jahres geringfügig mehr. Seit November wegen des Langzeitkontos wieder weniger.

Besseren Job oder schlechteren?
Nach wie vor den gleichen.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Das neue Auto war günstiger als die neuen Fenster im vorigen Jahr, also: Weniger.

Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Nichts materielles.

Mehr bewegt oder weniger?
Insgesamt etwas mehr, auch wenn es zum Jahresende wieder weniger wurde.

Erkrankungen dieses Jahr?
Saskias blöde Epilepsie quält uns alle weiterhin. Sonst zum Glück wenig Krankheiten, allerdings habe ich meinen ersten Bruch erlebt.

Davon war für Dich die Schlimmste?
Saskias Epilepsie

Die teuerste Anschaffung?
Ein neues Auto mit Platz für den Rollstuhl

Die meiste Zeit verbracht mit?
Saskia und dem besten Ehemann von allen.

Zum ersten Mal getan?
Saskia in den Schulbus gesetzt.

Nach langer Zeit wieder getan?

Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Den Armbruch im Kurzurlaub, 3 Tage vor der Einschulung
Saskias extrem schlechte Phase direkt nach der Einschulung
Massenhaft Anfälle

Lieblingsblogs des Jahres?
Seit Jahren: Frau … ähh … Mutti,
Suomalainen Päiväkirja – Karens finnisches Tagebuch,
Gut gebrüllt

Die Blogs von besonderen Kindern: „Besonders gewöhnlich“ – Elisabeths Blog,
„Aenne und Henry sagen…“ – Connys Blog
und relativ neu entdeckt: Muschelsucher

Zum Schmunzeln immer wieder gern das Skizzenblog von Claus Ast oder auch Herr und Frau Müller.

Endlich wieder: Heldin im Chaos

Und natürlich das Blog des besten Ehemanns von allen

Größter Wunsch fürs kommende Jahr?
Gesundheit natürlich. Ganz wenige Anfälle. Fortschritte statt Rückschritte in Saskias Entwicklung. Wenig Stress mit der Schule. Mehr Zeit für uns. Ein bezahlbares Haus, das zu uns passt.


2011

Jahresrückblick 2011

Über Rück- und Ausblicke kann man ja denken, was man will, ab und zu finde ich es ganz nützlich, sich mal zu überlegen, wo man so steht. Hier also mein Rückblick auf das Jahr 2011. Nachdem ich gerade mal einen Blick in die Vergangenheit geworfen habe, stelle ich fest, dass sich seit 2010 leider wenig geändert hat – jedenfalls nicht zum positiven.

Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
3

Zugenommen oder abgenommen?
Ähmm … tja. Ich sage mal lieber nichts dazu.

Haare länger oder kürzer?
Etwa gleich.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Weder noch.

Mehr Kohle oder weniger?
Ich: Geringfügig mehr. Der beste Ehemann von allen dank Abfindung: Deutlich mehr.

Besseren Job oder schlechteren?
Den gleichen.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Dank neuer Fenster: Mehr.

Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Erfahrung.

Mehr bewegt oder weniger?
Phasenweise mehr, dann wieder weniger – insgesamt etwa gleich und zu wenig.

Erkrankungen dieses Jahr?
Bei Saskia natürlich die blöde Epilepsie. Bei uns allen: Ein paar Erkältungen mit blödem und hartnäckigem Husten. Beim besten Ehemann und mir: Eigentlich permanente Erschöpfung. Bei meiner Mutti eine (nicht ganz wie geplant verlaufene) Herz-OP.

Davon war für Dich die Schlimmste?
Die Zeit als meine Mutti auf der Intensivstation lag und keiner wusste, ob und wie sie das überstehen würde.

Der hirnrissigste Plan?
Wir wandern in Schottland 6 km neben dem Flüsschen über die extrem nassen Wiesen von den „Lower Falls“ zurück zum „Glen Nevis Visitor Centre“.

Die gefährlichste Unternehmung?
Ich erinnere mich an keine.

Die teuerste Anschaffung?
Neue Fenster fürs ganze Haus.

Die meiste Zeit verbracht mit?
Saskia und dem besten Ehemann von allen.

Zum ersten Mal getan?
Saskia eine Woche mit Oma und Opa allein zu Hause gelassen und eine Woche allein mit dem besten Ehemann von allen in den Urlaub geflogen.

Nach langer Zeit wieder getan?
Stellenanzeigen und Hausangebote gelesen.

Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Die Angst um meine Mutti und um Saskia.

Lieblingsblogs des Jahres?
Seit Jahren: Frau … ähh … Mutti, Karens finnisches Tagebuch, Gut gebrüllt und Rückspiegel
Die Blogs von besonderen Kindern: „Besonders gewöhnlich“ – Elisabeths Blog, Barbaras Blog oder Connys Blog (und noch einige mehr).
Mit Spannung verfolgt (nachträglich nach“lesen“ lohnt sich, finde ich): Es wird ein Hase
Zum Schmunzeln immer wieder gern das Skizzenblog von Claus Ast.
Neu entdeckt: Herr und Frau Müller, sowie Svenja and the City
Und last but not least natürlich das Blog des besten Ehemanns von allen und noch etliche andere.

Größter Wunsch fürs kommende Jahr?
Gesundheit. Fortschritte statt Rückschritte in Saskias Entwicklung. Die richtige Entscheidung bei der Schulwahl. Einen guten Schulstart für Saskia. Dass der neue Job dem besten Ehemann von allen Spaß macht und Zeit für uns bleibt. Ein bezahlbares Haus, das zu uns passt.

Blogblume

Durch Zufall stolperte ich gerade über die Blogblumenparade in einem mir ansonsten unbekannten Blog. Eigentlich ist das nur eine schematische Darstellung einer Webseite, aber das Ergebnis hat was, finde ich und deshalb will ich es euch natürlich nicht vorenthalten. Hier also meine Blogblume.

Blogblume 2011

(Wer selbst eine Blogblume erzeugen möchte: Auf der verlinkten Seite ist die Vorgehensweise erklärt.)

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