Erfreuliche Post

Vor ein paar Tagen erhielten wir Post von der KfW. Genauer gesagt: vom „Team Zuschuss“ der KfW. Unser Antrag für den Zuschuss zum ersten Bauabschnitt wurde bearbeitet und Mitte August gibt es Geld. Hurra!

Team_Zuschuss

Vom Antrag für den zweiten Bauabschnitt haben wir leider noch nichts gehört, was mir etwas Sorgen macht. Aber da es derzeit ohnehin schon wieder mal nicht voran geht, zieht sich das alles eh noch in die Länge. Ich hoffe, dass wir da wenigstens bis Ende September alles fertig haben (=Ende 3. Quartal) – und es natürlich vorher überhaupt genehmigt wird – so dass wir das Geld dann noch in diesem Jahr bekämen. (Als wir die Pläne machten, dachte ich noch, das schaffen wir locker bis Ende Juni. Nun ja.)

Ein halbes Dach und jede Menge KfW-Anträge

Nachdem das Wetter ja lange unbeständig war (oder zumindest so tat und die Wettervorhersage regelmäßig die Dachdecker vom Erschienen abhielt), ging es nun endlich weiter auf unserem Dach: Am Dienstag (14.6.) wurden eine Menge schiefe Styropur-Platten geliefert. Dass sie schief sind, ist wichtig, denn das macht schließlich künftig die Neigung unseres Daches aus.

Schiefes Styropur

In der Woche zuvor waren die letzten Abrissarbeiten erfolgt – und anschließend hatten die Arbeiter das Dach offenbar fluchtartig verlassen. Jedenfalls sah es ungewohnt chaotisch aus. So chaotisch, dass wir gefragt wurden, ob die Firma bereits insolvent sei.

Chaos auf dem Dach

Chaos

Offenbar war sie das nicht und nun wurde endlich der Müll beseitigt und aufgeräumt. Am Nachmittag war dann auch der große Container, der seit über fünf Wochen an der Straße stand und einen Parkplatz blockierte, endlich verschwunden. Das neue Material lag friedlich beim Nachbarn auf dem Dach …

Materiallager auf Nachbars Dach

… und unsere Laterne am Boden. :/

Laterne, Laterne ...

Das hätte ja nun nicht sein müssen.

An den nächsten Tagen regnete es wieder und so kamen dann erst zum Ende der Woche zumindest die Halterungen für die neue Dachrinne ans Haus. Mehr passierte nicht, aber man wird ja genügsam.

Dachrinne - bald

Heute aber ging es richtig los und die südliche Hälfte unseres Daches hat ihre endgültige Form bekommen.

Halbes Dach fertig

Die Dachrinne ist an diesem Teil des Daches auch fertig, auf der nördlichen Seite wird das Regenwasser (das in diesem Moment schon wieder aufs Dach trommelt) noch über den alten Weg durchs Dach geleitet. Jetzt hoffe ich mal, dass das Wetter in den nächsten Tagen mindestens tagsüber mitspielt und die Arbeiten endlich abgeschlossen werden könnten.

Bereits vor längerer Zeit weitgehend abgeschlossen wurde unser sogenannter 1. Bauabschnitt – also Heizungserneuerung und Dämmung der Außenwände. Dafür hatten wir im Sommer des vergangenen Jahres einen Zuschuss der KfW beantragt und auch zugesagt bekommen. Nachdem sich auch die damalige Baustelle viel länger hinzog als gedacht und zwei kleine Ecken (nämlich die Anschlussdämmung an Balkon- und Terrassenwand) nach wie vor nicht fertig sind, obendrein lange Zeit auch der Wasserschaden im Schlafzimmer nicht behoben und deshalb die Abschlussrechnung noch nicht vollständig bezahlt war, konnten wir das Projekt nicht offiziell abschließen. Nachdem dann feststand, dass wir das Dach auch erneuern müssen, wollten wir den alten Antrag ergänzen, was allerdings nach einigem Hin und Her dann doch nicht so einfach möglich war.

Die notwendigen Bedingungen waren nicht erfüllt, also stellten wir für die Dachsanierung einen neuen Förderantrag, der allerdings auch kein ganz neuer Antrag war, sondern quasi eine Änderung zur Änderung. Wie sich herausstellte, waren es dann auch noch die falschen Formulare und als es dann die richtigen waren, hatte die Energieberaterin ein Kreuzchen an der falschen Stelle gesetzt. Also habe ich heute den Fördermittel-Antrag für den 2. Bauabschnitt zum 4. Mal ausgefüllt bzw. kontrolliert, stecke ihn morgen in die Post und hoffe nun,

  • dass die KfW anerkennt, dass der ursprüngliche Antrag schon Ende März gestellt wurde und die Arbeiten Anfang Mai, also NACH Antragstellung, begonnen haben (denn sonst ist eh alles sinnlos und keinerlei Förderung möglich)
  • dass nun endlich alles korrekt und vollständig ist und wir die Zusage für die Förderung bald bekommen
  • dass wir für den im Mai endlich offiziell abgeschlossenen 1. Bauabschnitt bald das beantragte Geld bekommen
  • dass wir endlich eine Firma finden, die die Restarbeiten auf Balkon und Terrasse übernimmt, damit wir dann auch zeitnah den 2. Bauabschnitt abschließen und abrechnen können und hoffentlich auch dafür irgendwann das beantragte Geld bekommen

Da die KfW, soweit ich weiß, immer zum Quartalsende abrechnet und dann zur Mitte des nächsten Quartals auszahlt, ist das mit dem „zeitnah“ ohnehin so eine Sache, denn bis Ende Juni wird das alles natürlich nicht mehr fertig.

Nachtrag (21.6. – 7:30 Uhr): Nachdem es die halbe Nacht stark geregnet hat, was den besten Ehemann von allen um den Schlaf brachte, fing es nach kurzer Pause am Morgen schon wieder an wie aus Eimern zu schütten. Also heute mal wieder Pause. 😦

„Toller Tag“

Nachdem wir nichts in puncto Baustelle gehört haben, schrieb der beste Ehemann von allen gestern Abend einige ziemlich böse Mails. Auf meine Bitte hin entschärfte er sie später etwas und schickte sie ab. Vom Heizungsbauer kam unmittelbar danach eine Lesebestätigung (Sonntag um 23 Uhr?!). Das kann zwar theoretisch heißen, er hat es tatsächlich um diese Zeit gelesen, für besonders wahrscheinlich halte ich es allerdings nicht. Ansonsten keine Reaktion von dieser Seite.

Auf Seite der Bauleitung herrscht ebenfalls Funkstille. Und auch wenn es mich täglich in den Fingern juckt: Ich rufe dort nicht an! Ich will etwas Konkretes, Schriftliches und nicht ein paar Halbsätze am Telefon, wo dann das Meiste wieder unter geht und hinterher keiner mehr weiß, was nun genau wie war.

Wir bekamen eine Mail von den Dachdeckern mit der Bitte um Entschuldigung wegen der Verzögerung und dem Hinweis auf einen Anhang bezüglich des Schadens an der Schlafzimmerdecke – allerdings ohne den versprochenen Anhang.

Und der Chef der Dämmfirma rief an. Dieses Gespräch hat mich dann den Rest des Tages derart aufgeregt, dass ich mich vorhin erstmal eine halbe Stunde mit einem „Stress lass nach“-Bad in die Wanne gelegt habe. Er fühlte sich durch die Mails in den letzten anderthalb Wochen (die an ihn und den Bauleiter namentlich adressiert waren) nämlich gar nicht angesprochen, denn er ist der Meinung, für das Verschließen der Baugrube, das Verlegen des Pflasters und das Verschieben der Gartenhäuser sei er nicht zuständig und das sei auch nicht Bestandteil seines Angebotes gewesen. Immerhin war der Graben ja vorher schon offen und die Hütten verschoben. (Ja, weil wir vorher den Keller gedämmt haben und in Absprache mit dem Bauleiter gesagt haben, das kann gleich offen bleiben, ist ja sonst doppelte Arbeit.) Für mich gehört das Verschließen der Grube nach getaner Arbeit ganz selbstverständlich dazu – explizit erwähnt ist es im Angebot allerdings tatsächlich nicht. Und ob es zu „Baustelleneinrichtung“ gehört, darüber ließe sich sicher streiten. Jedenfalls wartet er darauf, dass wir jetzt alles zu machen und die Hütten zurück schieben, damit er sie dann ans Haus anschließen und bei der Gelegenheit auch die Restarbeiten vornehmen kann. Das mit der kaputten Jalousie hatte er übersehen und die Balkonverkleidung ist auch noch nicht bestellt, weil ihm die Rückmeldung von uns fehlt (die wir ihm am 29.11. gemailt haben).

Ich kann gar nicht beschreiben, wie sauer ich bin. Selbst wenn er meint, es ist nicht seine Aufgabe, wäre es doch nett wenigstens mal zu sagen: „So, wir sind soweit fertig. Sagen Sie uns Bescheid, wenn die anderen Arbeiten erledigt sind, damit wir dann den Rest machen können.“ Nööö. Wäre ja zu einfach. Stattdessen taucht man ab und reagiert einfach gar nicht.

Zu Hause fand ich einen Brief von der Versicherung der Dachdecker, die wissen (und nachgewiesen haben) möchte, wie alt die Holzdecke ist. Das Haus ist 1979 gebaut, also wie alt ist dann wohl die Decke? Wahrscheinlich werden sie als nächstes die Zahlung verweigern, weil eine 36 Jahre alte Zimmerdecke nichts mehr wert ist. Andererseits: Vorher war sie zwar alt, aber geschlossen und „funktionstüchtig“. Jetzt hat sie zwei große Löcher mit tollem Durchblick ins Dach. Außerdem wollen sie einen Kostenvoranschlag (den wir natürlich noch nicht haben, denn es redet ja keiner mit uns) und wissen, wann der Raum zuletzt renoviert wurde (2010, aber wofür ist das wichtig?).

Der Anrufbeantworter blinkte und ich erfuhr, dass die Krankenkasse eine Rechnung der Lebenshilfe für Verhinderungspflege noch immer nicht komplett bezahlt habe. Also rief ich die Kasse an, erfuhr, dass kein Geld mehr da sei, erklärte, dass das bei Verhinderungspflege für die Monate Januar bis März natürlich Unfug ist, da das Konto ja zum Jahresbeginn neu gefüllt wird, erfuhr, dass alles ein Irrtum sei und sie nun den Restbetrag überweisen würden … und hatte so ein Déjà-vu, denn genau diese Antwort bekam ich schon im September, als ich dieselbe unbezahlte (bzw. teilweise bezahlte) Rechnung schon einmal reklamierte. Ich bin gespannt, ob es diesmal klappt mit der Überweisung.

Dass es auf Arbeit stressig war, ich erst eine Stunde zu spät losfahren konnte, dann noch 20 Minuten im Stau stand, machte den Tag irgendwie auch nicht besser.

Reicht für heute.

Runter gestuft

Wie vorhergesehen hat der MDK in seinem Gutachten deutlich weniger Pflegebedarf festgestellt als vor 3 Jahren. Das ist nicht überraschend, denn schließlich geht es Saskia ja deutlich besser und sie ist wesentlich selbstständiger. Im Vergleich mit einem gleichaltrigen normal entwickelten Kind gibt es allerdings noch immer eine ganze Menge Aufwand. Mindestens zwei Ärzte und eine Therapeutin hatten in den vergangenen Wochen erklärt, dass es eigentlich immer noch für Pflegestufe 2 reichen sollte.

Der MDK-Gutachter ist der Meinung, wir haben nun täglich noch 90 Minuten Aufwand für die Grundpflege (ehemals 272 Minuten) – und damit reicht es nur noch für Pflegestufe 1. Einerseits natürlich toll, weil es Saskias Entwicklung dokumentiert, andererseits bedeutet es natürlich erheblich weniger Pflegegeld (und ich bin jetzt gespannt, wieviel dann tatsächlich gezahlt wird, ich sehe seit dem „Pflegestärkungsgesetz“ hier (Tabelle Seite 2 oben) nämlich nicht mehr ganz durch) und auch weniger Rentenzahlung für mich als Haupt-Pflegeperson.

Ob sich ein Widerspruch lohnt, weiß ich noch nicht genau. Fest steht, dass die anerkannten Zeiten zum Teil deutlich geringer sind als die tatsächlich aufgewendeten Zeiten, aber um auf die 30 zusätzlich benötigten Minuten zu kommen, bräuchten wir schon sehr gute Argumente.

Ich tendiere also dazu, mich mit der Pflegestufe 1 abzufinden – das sichert uns zumindest weiterhin die Verhinderungs- und Kurzzeitpflege – und das ist das, was wir am meisten benötigen. (Das Pflegegeld und die Rentenbeiträge sind natürlich nett, aber wir sind nicht zwingend darauf angewiesen.) Empfohlene Wiederbegutachtung ist erst in 4 Jahren – das wäre ja auch mal schön. Und da wir nun keine Pflegestufe 3 mehr haben, muss auch der „Pflege-TÜV“ der Lebenshilfe künftig nur noch halb- statt vierteljährlich stattfinden. Weniger Termine sind natürlich auch immer nett.

Überprüfung der Pflegestufe

Für Ende März hatte sich relativ kurzfristig der MDK angekündigt – für die Zeit zwischen 10 und 12 Uhr. Das hätte bedeutet, dass keiner von uns an diesem Tag arbeiten oder zur Schule gehen könnte, also haben wir abgesagt und um einen neuen Termin gebeten.

Morgen früh ab 8 Uhr können wir also mit dem MDK rechnen. Nach unseren bisherigen Erfahrungen bin ich etwas unsicher, was wir erwarten können. Ihr dürft uns also gern die Daumen drücken.

Dämliche Bürokratie!

Einmal im Monat hat Saskia statt 16 Uhr schon um 12:45 Uhr Schulschluss, weil sich am Nachmittag Lehrer, Erzieher und Therapeuten zur Besprechung zusammen setzen. Für uns bedeutet das, dass ein Elternteil Urlaub nehmen muss, denn wenn Saskia erst um 8:30 Uhr das Haus verlässt und kurz nach 1 schon wieder zurück ist, brauche ich (mit einer Stunde einfachem Arbeitsweg) gar nicht erst aufzubrechen.

Dieses Mal fiel der Besprechungstermin auf einen Donnerstag und da Saskias Neurologe am Donnerstag (und Freitag Vormittag – sonst nicht) ambulante Sprechstunde hat, wollten wir die Gelegenheit für einen Kontrolltermin nutzen. So weit, so gut. Für diesen Termin brauchen wir allerdings eine Überweisung von der Kinderärztin. Diese Überweisung wollte ich vorige Woche holen und stand vor verschlossener Tür – die (einzige) Kinderarzt-Praxis im Ort hat seit Ostern Urlaub bis zum 17.4. Ein Anruf in der Neurologie ergab: Nein, ein Nachreichen der Überweisung ist nicht möglich. Auch nicht ausnahmsweise. Auch nicht, wenn das Quartal gerade erst begonnen hat und noch gaaanz viel Zeit dafür wäre. „Gehen Sie doch zum Vertretungsarzt und holen Sie sich dort eine Überweisung. Sonst müssen wir den Termin absagen.“ WTF?! Ganz ehrlich: Diese Bürokratie kotzt mich echt an. Ist ja nicht so, als wären wir nicht schon ca. 40 Mal dort gewesen. Sie kennen uns, es gab NIE Probleme – und ich bin ganz sicher, dass wir vor ca. 2 Jahren auch mal ’ne Überweisung nachgereicht haben, weil es aus irgendwelchen Gründen nicht anders ging. Diesmal führte kein Weg rein.

Problem beim Vertretungsarzt ist: Überweisungen macht man dort eher ungern, denn schließlich kennt der Arzt ja die ganze Vorgeschichte gar nicht und braucht auch den Bericht nicht. Abgesehen gibt es im Ort eben keine Vertretung, weil es nur eine Kinderärztin gibt. Der im Nachbarort, wo wir auch schon mal waren, hat leider so bekloppte Öffnungszeiten, dass es selbst mit einem Teilzeitjob nicht machbar ist. Also blieb nur eine allgemeine Arztpraxis im Ort, die vormittags auch Kinder behandeln und bei der wir vor Jahren auch schon mal mit ’ner Platzwunde waren. Anruf ergab: Kommen Sie morgen früh vorbei. Wir machen das, eventuell will die Ärztin sie kurz sprechen. Okay. Ich kam also um halb 9 in die Praxis, erzählte nochmal, worum es geht und bekam als Antwort: „Können Sie gegen halb 11 wieder kommen?“ Ähhh … neee. „Tut mir leid, ich muss zu Arbeit.“ „Hmmm … Dann nehmen Sie kurz im Wartezimmer Platz.“

9:20 Uhr wurde ich dann ins Sprechzimmer gebeten. Endlich. Und dort saß ich dann. Und wartete … wartete … wartete. Nach einer halben Stunde fragte ich an der Anmeldung nach, ob man mich vergessen habe. Nein, aber die Ärztin sei noch beschäftigt. Also weiter warten. Da sich die Praxis im Keller eines Einfamilienhauses befindet, gibt es nicht mal Handy-Empfang. Im Büro Bescheid sagen ging also nicht. Raus zu gehen traute ich mich nicht – denn laut Murphy wäre genau in diesem Moment die Ärztin erschienen. 10:05 Uhr tauchte eine mir unbekannte Ärztin auf (die wohl derzeit in der Praxis aushilft), guckte kurz auf den Computer, fragte, ob es um Epilepsie ginge, was ich bejahte … und unterschrieb den bereits ausgedruckten Überweisungsschein. Nach etwa 30 Sekunden verabschiedeten wir uns und dafür habe ich reichlich anderthalb Stunden dort verbracht. Aber zum Glück habe ich ja sonst nichts zu tun.

Die Fragen, die ich mir stelle:

  • Warum kann ich die Überweisung nicht ’ne Woche später nachreichen? Von mir aus gegen Unterschrift, dass sie die Leistung (EEG und Arztgespräch) sonst privat abrechnen.
  • Warum rufe ich vorher an und erkläre, worum es geht und werde aufgefordert, am nächsten Morgen vorbei zu kommen, wenn ich dann doch noch ’ne Ewigkeit warten muss?
  • Und warum wird man bereits eine Dreiviertelstunde, bevor der Arzt kommt, ins Sprechzimmer geschickt, wo es (im Gegensatz zum Wartezimmer) weder ’ne bunte Zeitschrift noch sonst irgendeine Beschäftigung gibt? Diese Unsitte greift in den letzten Jahren ganz gewaltig um sich. Ich habe kein Problem damit, ein paar Minuten im Sprechzimmer zu warten, damit der Arzt möglichst wenig Leerlaufzeit hat, aber es sind regelmäßig 20 Minuten und mehr – diesmal war es eine Dreiviertelstunde in einem kleinen Raum, der abgesehen von einer Liege, einem Wickeltisch sowie dem Computer in der Ecke recht leer war. Man guckt also die Wände an und wartet.